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Offenbach am Main, 12. Juli 2019 - Das Mathildenviertel erstreckt sich vom Isenburger Schloss bis hin zum alten Friedhof und weiter bis zur Bismarckstraße. Im Laufe der Zeit vom beginnenden 20. Jahrhundert bis heute hat sich das Gebiet zu einem Mischgebiet von Wohnen und für Dienstleistungen entwickelt. Besonders rasant war die Entwicklung ab dem Jahre 2000. Es entstanden neue Wohnhäuser, Sanierung der denkmalgeschützten Häuser, und der Ostpol entstand. Studenten ließen sich hier nieder. Gästeführerin Monika Krämer zeigt die Vielseitigkeit dieses neuen Stadtteils am Samstag, 20. Juli, um 14.30 Uhr. Die Führung dauert rund anderthalb Stunden und kostet 6 Euro.

Der Mainuferpark zählt zu Offenbachs schönsten Naherholungsgebieten. Nach der Gemahlin des Großherzogs Ludwig III. von Hessen-Darmstadt wurde das Mathildenviertel benannt. Die Marienkirche ist eine der prachtvollsten Kirchen Offenbachs. Das Glockengeläut ist das tontiefste schwerste Geläut im Bistum Mainz. In früheren Zeiten gab es kleine Handwerksbetriebe, und die die Heyne-Fabrik hat hier ihren Ursprung. Die Gerberei „Mayer & Sohn (heute Mainpark-Hochhäuser) hatten am Mainufer ihren Standort. Interessierte können sich unter 069 895754 oder per E-Mail unter kraemerofinfocenterde anmelden. Eine Mindestteilnehmerzahl von acht Personen ist erforderlich.