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Offenbach am Main, 22. Juli 2021 - Die neue Corona-Schutzverordnung der Hessischen Landesregierung tritt am heutigen Donnerstag in Kraft und wirkt sich auch auf die Regelungen für die Städtischen Friedhöfen aus. Solange die Inzidenz unter 35 bleibt, besteht weiterhin die Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Trauerhallen. Auch der Abstand von 1,50 Meter muss innerhalb der Trauergemeinde eingehalten werden.

Die Gäste dürfen allerdings die Maske abnehmen, solange sie auf ihrem Platz sitzen. Auch für Besucher der Gebäude, also der Verwaltung und des Krematoriums, besteht weiterhin Maskenpflicht. Bei Trauerfeierlichkeiten im Freien dürfen jetzt maximal 1500 Menschen teilnehmen. Analog zu den Gottesdiensten in Innenräumen und im Freien ist nun auch wieder Gesang in den Trauerhallen und Außenanlagen der Städtischen Friedhöfe gestattet.

Die Zahl der Trauergäste in den Trauerhallen bleibt unverändert: In der Halle auf dem Neuen Friedhof dürfen maximal 90 Menschen zusammenkommen, auf dem Alten Friedhof, dem Friedhof Bieber und dem Friedhof Bürgel sind jeweils maximal 35 Personen zugelassen und in Rumpenheim 25.

Das Geschäftsfeld Stadtservice der Stadtwerke Offenbach

Mit ihrem Geschäftsfeld Stadtservice sorgen die Stadtwerke für ein gepflegtes Stadtbild in Offenbach. Zu den Entsorgungs- und Dienstleistungsunternehmen gehören die ESO Stadtservice GmbH als hundertprozentige Tochter der SOH und der ESO Eigenbetrieb Stadt Offenbach – Kommunale Dienstleistungen. Rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen jeden Tag wichtige Beiträge zur Lebensqualität in Offenbach: Sie leeren Mülltonnen, reparieren und kehren die Straßen. Sie pflegen Grünanlagen, kümmern sich um die fünf städtischen Friedhöfe, die städtischen Zierbrunnen, den Hochwasserschutz sowie das städtische Kanalnetz und leisten den Winterdienst.

http://stadtservice.soh-of.de

Pressekontakt

Regina Preis, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon: 069-84 00 04 110, E-Mail: regina.preissoh-ofde