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Offenbach am Main, 14. März 2019 – Die Volkshochschule Offenbach und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden für Donnerstag, 21. März, um 19  Uhr zum Vortrag „Rom und der afrikanische Kontinent – Das Bild Afrikas in der heidnischen Antike und in der frühchristlichen Zeit“ im Haus der Volkshochschule Offenbach, Berliner Straße 77 ein.

Obwohl der Afrikanische Kontinent heutzutage von fast jedem Punkt der Erde aus schnell zu erreichen ist, obwohl Tourismus, Medien und Forschung die Kenntnisse über Afrika in den letzten Jahren erheblich erweitert haben, bestehen nach wie vor Stereotype und Klischees über diesen Kontinent und die Menschen, die dort leben. Wie aber waren dann die Vorstellungen von Afrika, als es noch keine modernen Verkehrsmittel und Medien gab? Welche Kenntnisse besaßen die Europäer vor der Erforschung des Landesinneren zu Beginn des 19. Jahrhunderts? Es ist erstaunlich, wie bis in die Neuzeit hinein die geografischen und anthropologischen Vorstellungen von antiken Autoren beeinflusst waren. Bis in das 18. Jahrhundert hinein zitierten Berichte von Forschern und Gelehrten noch die römischen und griechischen Autoritäten der Antike. Wer waren diese Autoritäten? Und welche direkten Kenntnisse über Afrika hatten sie? Wie entstand im Laufe der Antike das Bild des dunklen Kontinents, das fast unverändert bis in die heutige Zeit bestehen blieb?

Bildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN. Das Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Auskünfte sind unter Angabe der Kursnummer M1051VO bei der Telefonnummer 8065 3141 oder per E-Mail an vhsoffenbachde  erhältlich.