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Filmdreh
© shutterstock.com
Wir lieben Filme! Erst recht, wenn unsere Stadt hübsch in Szene gesetzt wird. Daher unterstützen wir Sie gerne! Ob Krimi, Kurzfilm oder Werbestreifen, in Offenbach finden Film- und Medienschaffende sowie Produktionsfirmen eine Menge toller Locations und Motive. Damit Sie sich beim Dreh auf das Wesentliche konzentrieren können, haben wir Ihnen hier ein paar Informationen zusammengestellt:

Ansprechpartner

Ordungsamt

Ordnungsamt
Berliner Straße 60
63065 Offenbach am Main
Herr Michael Kubald
Telefon: 069 8065 2747
Fax:     069 8065 2319
ordnungsamtoffenbach.de
www.offenbach.de

Amt für Öffentlichkeitsarbeit

Berliner Straße 100 
63065 Offenbach am Main
Amtsleiter Fabian El Cheikh 
stv. Amtleiterin Kerstin Holzheimer  
Telefon: 069 8065 2846
infooffenbachde
www.offenbach.de

Wirtschaftsförderung - Flächenmanagement

Bei der Suche nach der passenden Location unterstützt das Flächenmanagement der Wirtschaftsförderung
Herrnstraße 61 (Bernard-Bau, Aufgang D, 2. OG)
63065 Offenbach am Main
Tel: 069-8065 2389
Carsten.Doschoffenbachde

Beratung & Förderung

Drehgenehmigung

Dreh- und Fotoarbeiten auf privatem Grund und in privaten oder städtischen Einrichtungen sind genehmigungspflichtig.

Folgendes sollte in der Anfrage angegeben werden:

  • Kontaktdaten des Antragstellers
  • Kurze Beschreibung des Projekts
  • Gewünschter Dreh- /Fototermin
  • Eventuelle Ausweichtermine

Film- und TV-Produktionen (Auswahl)

Locations

Alter Friedhof

Im Jahr 1832 wurde der Alte Friedhof an der Friedhofstraße als Ersatz für den ehemaligen Stadtfriedhof am heutigen Wilhelmsplatz angelegt. Der Alte Friedhof mit seinen teilweise über 100 Jahre alten Bäumen mit seinem parkähnlichen Charakter bildet eine wertvolle „grüne Lunge“ für die Innenstadt.
Engel
© Stadt Offenbach

Dreieichpark

Erholungssuchende und Filmschaffende nutzen die idyllische, naturnah gestaltete Grünanlage im beschaulichen Offenbacher Westend gerne - der Park oder die umliegenden Gebäude dienten bereits zahlreichen Produktionen als Kulisse.
Dreieichpark
© Alexander Habermehl / Stadt Offenbach

HO* Hafen Offenbach

Im Vergleich zu den am Main gelegenen Wohnquartieren Frankfurts bietet das Offenbacher Hafenviertel mehr Urbanität und Perspektiven. Und falls doch etwas Frankfurt fehlt: Die Frankfurter Skyline ist in Sichtweite.
Hafen
© Stadt Offenbach

Wilhelmsplatz

Kulinarisches Herz und Treffpunkt: Dreimal in der Woche wird der Wilhelmsplatz zum Marktplatz, aber auch an anderen Tagen ist der Kastaniengesäumte Platz mit seiner charmanten Bausubstanz eine Augenweide. Mehr Lokalkolorit geht kaum, denn hier trifft sich die Welt.
Wilhelmsplatz
© Alexander Habermehl / Stadt Offenbach

Mittelseestraße/ Hotel Central

Kunde ist König

Die Gelben Seiten kennen rund 20 Kioske und Trinkhallen in Offenbach, wahre Kleinodien sind allerdings nur eine Handvoll. Die allerdings können dann auch Geschichten erzählen....
Kiosk
© Stadt Offenbach

Rumpenheimer Schloss

Österreichs Kaiser Franz Joseph war da, und aus Russland Zar Alexander III. Aus Dänemark kamen die Könige Christian IX. und Friedrich VIII. Vor ihren Krönungen waren auch Englands Königin Mary und der englische König Edward VII. zu Gast. Da wo einst Könige wandelten, leben heute Familien und lustwandeln Bürgerinnen und Bürger durch den weitläufigen Park.
Rumpenheimer schloss aus der Luft
© Fotodesign Häsler / Stadt Offenbach

Vorführungsorte und Festivals

Abgedreht - Offenbach im Film

Die Hafeninsel, der Wilhelmsplatz und das Rumpenheimer Schloss gehören zu den beliebtesten Kulissen, aber auch in anderen Teilen des Stadtgebietes wurde schon gedreht: Albert-Schweitzer-Schule ("Die Konferenz")** Amtsgericht (Tatort)**Bahnunterführung Feldstraße (Polizeiruf 110)**Dreieichpark (Tatort)**Leder Becker in Bürgel***Leibnizschule**Mittelseestraße (Tatort)**Neusalzer Straße (Tatort)**Rudolf-Koch-Schule (Ein Fall für Zwei)**Weinkiste (Nur Gott kann mich richten")***Stadthalle ("Ein Fall für Zwei")
"Geboren in Offenbach": Ein Langzeitportrait über drei Schwestern (19, 20 und 21 Jahre). Die strengen kosovoalbanischen Eltern sind gestorben, doch statt gewonnener Freiheit schafft es nur eine der Schwestern sich von den inneren kulturellen Banden zu befreien. Sie zahlt allerdings einen hohen Preis. © filmatelierafreiberg