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Elektrisch angetriebener Sportwagen La Jamais Contente von 1899
Elektromobilität im Jahr 1899: La Jamais Contente zu deutsch: Die nie Zufriedene) war ein elektrisch betriebenes Auto, der als erstes Straßenfahrzeug eine Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichte. © Wikimedia
Kommt jetzt der Boom des Elektroautos und was hätte das für Konsequenzen - für die Umwelt wie für die Gesellschaft? Diese Fragen greift die Ausstellung „elektro ± mobil – Geschichte und Gegenwart einer Zukunftstechnologie“ im Museum für Kommunikation Frankfurt auf und regt zur Reflexion und Diskussion über Mobilität an.

Mit einer ganz besonderen Szenografie informiert „elektro ± mobil“ über die aktuelle Debatte und bezieht das Publikum mit ein. Die Ausstellung in Kooperation mit KFW und „Strom bewegt Hessen“ gleicht dabei einem Labor, in dem die Geschichte des Elektroautos erforscht, seine Gegenwart erkundet und seine Zukunft diskutiert wird.

In der Entwicklungsabteilung setzen sich Besucherinnen und Besucher hinter das Steuer und fahren los. Auf großen Bildschirmen ziehen wichtige Themen und Informationen an ihnen vorüber, im viersitzigen Chassis bestimmen sie selbst mit dem Gaspedal, ob sie anhalten und mehr erfahren wollen. Daten und Fakten zu Technik, Umwelt, Gesellschaft und Kultur der Elektromobilität lassen sich mit (Fahr)Spaß erfassen. Und wer meint, Elektroautos seien völlig geräuschlos, wird eines besseren belehrt.

Die historische Elektro-Fahrzeugsammlung der Deutschen Post ist Teil der Ausstellung und kann bei Sonderführungen im Depot des Museums in Heusenstamm erkundet werden. Flankiert wird die Ausstellung durch Führungen, Workshops, Diskussionsrunden und Veranstaltungen.

„elektro ± mobil“ , bis 13.10.2019 im Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, Telefon 069 – 60 60 0, Di - Fr 9-18 Uhr, Sa, So, Feiertage 11-19 Uhr