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Apres-Midi auf dem Mathildenplatz
Noch bis Ende Oktober lässt sich freitags auf dem Mathildenplatz ein Glas französcher Wein im Freien genießen. © SOH
Mit mediterraner Lebensfreude aus den Arbeitstagen ins Wochenende gleiten: dies sollen Besucher erfahren, die immer freitags ab 17 Uhr zum Après-Midi auf dem Offenbacher Mathildenplatz kommen. Was bisher als After Work-Party gefeiert wurde, soll nun einen größeren Besucherkreis ansprechen: Eingeladen sind alle, die sich auf das Wochenende freuen.

Mediteranes Lebensgefühl

Bis Ende Okotber kann dort immer freitags mediterranes Lebensgefühl empfunden werden. Gäste können eine Partie Boule oder ein Brettspiel spielen. Boule-Kugeln sowie Schach, Mühle, Dame und Backgammon werden vor Ort verliehen.

Tante Mina versorgt die Gäste mit Wraps
Tante Mina versorgt die Gäste mit Wraps. © SOH

Dazu werden von „Le Midi Weine“ südfranzösische Weine, und von Milis’s & Giusi’s“ französischer Milchkaffe und andere Kaffeespezialitäten angeboten. Außerdem gibt es lokales Bier und hausgemachte Limonaden sowie Croissants, Baguettes und hausgemachte Merguez-Bratwurst. Tante Mina versorgt die Göste mit köstlichen Wraps und anderen Snacks.

Im Schatten der Marienkirche sollen Anwohner und andere Besucher die Gelegenheit haben, entspannt miteinander ins Gespräch zu kommen und sich bei südländischem Flair auf das Wochenende einzustimmen.

BliO und Quartiersmanagement organisieren Veranstaltungsreihe

Ein ähnliches Konzept – bei diversen Leckereien und Getränken am Nachmittag miteinander ins Gespräch kommen – setzt auch das Märktchen jeden Donnerstag erfolgreich auf dem Goetheplatz um. Veranstalter ist in beiden Fällen das Projekt „Besser leben in Offenbach“, Après-Midi wird mit Unterstützung des neuen Quartiersmanagements des Stadtteilbüros Mathildenviertel organisiert.

Über das Projekt "Besser leben in Offenbach"

Im Projekt „Besser leben in Offenbach“ bündeln die Stadtverwaltung und die Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe seit 2007 ihre Aktivitäten, um gemeinsam das Stadtgebiet aufzuwerten. An vielen Maßnahmen sind Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligt. Bisher hat sich das Projekt in fünf Stadtquartieren – der östlichen Innenstadt, der Innenstadt, den Stadtteilen Nordend und Lauterborn sowie dem Senefelder Quartier – nachhaltig für mehr Sauberkeit und Engagement eingesetzt.