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Das inspirierende Miteinander von Wohnen und Arbeiten, Lernen und Freizeit wird den Hafen Offenbach als neues Stadtviertel kennzeichnen – ein Ausblick:

Das Leben im Fluss

Die Lage am Wasser durchströmt die Atmosphäre. Beim Arbeiten im Büro fällt der Blick auf die Spiegelungen im Main. Nach Feierabend führt der Weg direkt zum Fluss – an der Hafentreppe tauchen die Füße ins Wasser, Gedanken an die Berufswelt, an den Alltagsstress ebben ab. Während an der Spitze der Hafeninsel, auf der anderen Mainseite, die Sonne hinter der Frankfurter Skyline untertaucht, ist der Hafenplatz erfüllt mit Leben. Menschen strömen in die Cafés, Kinder spielen am Ufer, Spaziergänger flanieren über die grünen Promenaden zwischen zeitgemäßer urbaner Architektur.
Uferszene Hafen Offenbach
Treffpunkt am Wasser: Der Hafen Offenbach. © Alex Habermehl

Ein urbaner Mikrokosmos

Wie der Main, der keine Grenzen kennt, bleibt auch der Hafen Offenbach immer lebendig. HfG-Studenten planen hier ihr Auslandssemester in China oder die neue Ausstellung vor Ort. Schüler besprechen die Ergebnisse der letzten Klassenarbeit, ihre Sporthalle lockt abends örtliche Vereine an. Entlang des Mainradwegs als Teil der Regionalparkroute Rhein-Main wird gejoggt und gewalkt, geskatet oder gerastet, während Kormorane, Ruderer und Lastenschiffe übers Wasser gleiten.

Auch nachts, wenn in den Wohnungen am Fluss wohlige Ruhe eingekehrt ist, wogt das Leben ganz in der Nähe, rund um die angesagten Clubs am Mainufer, weiter. Der Hafen Offenbach: ein urbaner Mikrokosmos mit bester Aussicht.