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Gruppenbild vor Hafentreppe
Strahlender Sonnenschein begleitete den Besuch von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch (links) bei seinem Amtskollegen Horst Schneider (rechts). Vertreter der Wirtschaftsförderung und Stadtplanung beider Kommunen tauschten zu diesem Anlass fachliche Erfahrungen aus. Fotos: Bernd Georg/Stadt Offenbach © Bernd Georg/Stadt Offenbach
Die anhaltende große Nachfrage nach Wohnraum im Ballungsraum Rhein-Main zwingt Städte zu Kompromissen: Urbane Viertel müssen dichter bebaut, mehr Wohnungen auf einer Fläche verwirklicht werden. Der Offenbacher Hafen gilt als ein Beispiel für verdichteten Bau mit hoher Lebensqualität. Aus diesem Grund hat sich Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch Ende vergangener Woche mit seinem Offenbacher Amtskollegen zum Erfahrungsaustausch am Main getroffen.

Begleitet wurden die beiden Stadtoberhäupter auf Offenbacher Seite von Jürgen Amberger, Leiter der Wirtschaftsförderung und Markus Eichberger, Leiter des Amtes für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement sowie vom Leiter des Darmstädter Amtes für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung, Michael Kolmer.

Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch mit seinem Offenbacher Amtskol
Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch mit seinem Offenbacher Amtskollegen Horst Schneider © Bernd Georg/Stadt Offenbach
Wie Jürgen Amberger berichtet, lobte Darmstadts OB die fast schon hanseatische Qualität des Offenbacher Hafens. Die Entwicklung der Konversionsfläche sei ein sehr schönes Beispiel, wie Verdichtung in höchster städtebaulicher Qualität gelingen kann. Bei einem Rundgang durch das Gebiet tauschten Schneider und Partsch Empfehlungen und Erfahrungen rund um die Entwicklung und Vermarktung des Wohn- und Gewerbeviertels aus. Auch die hohe Zufriedenheit der Bewohner, die sich trotz der üblichen Alltagsphänomene in innerstädtischen Quartieren eingestellt hat, war Thema des Besuchs.
Offenbach am Main, 30.01.2017