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Am 13. Februar 2017 wurde das Förderprogramm Ladeinfrastruktur des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur seitens der EU genehmigt.
Schnellladestation
© Alex Habermehl

Bis 2020 stehen im Bundesförderprogramm Ladeinfrastruktur insgesamt 300 Millionen Euro für den Aufbau von 15.000 Ladesäulen bereit. Die Förderrichtlinie konzentriert sich auf die Beschaffung und Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Im ersten Call sind 2.500 Schnellladestationen vorgesehen. Diese werden nach einem festen Schlüssel auf die Bundesländer verteilt. Grundlage dafür sind die Berechnungen aus dem Nationalen Strategierahmen zum Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe. Zudem stehen 10 Millionen Euro für AC-Ladeinfrastruktur zur Verfügung. Bei dieser Normalladeinfrastruktur erfolgt keine regionale Verteilung.

Städte, Gemeinden und private Investoren können ab dem 1. März 2017 ihre Förderanträge einreichen.

Alle Informationen finden Sie unter folgenden Links:

- Direkt zum Förderaufruf
- Pressemitteilung des BMVI zum Start des Förderprogramms unter www.bmvi.de

Bei Fragen zum Förderprogramm Ladeinfrastruktur oder aber auch bei konkreten Projektideen können Sie auch gerne auf uns zukommen.

16.02.2017