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Stadionblick von Tribüne
© SBB
Die 19 Heimspiele der Kickers werden auch in der kommenden Saison wieder im Sparda-Bank-Hessen-Stadion stattfinden. Die Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 GmbH (OFC) und die Stadiongesellschaft Bieberer Berg mbH (SBB) haben den auslaufenden Vertrag zum Saisonende um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2018 verlängert.

Engere Zusammenarbeit mit den Kickers

Andreas Herzog, Geschäftsführer der SBB, die zum Geschäftsfeld Veranstaltungen der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe gehört, freut sich bereits auf spannende und gut besuchte Fußballspiele in der kommenden Saison. Doch auch über die Heimspiele der Kickers hinaus wollen SBB und OFC künftig noch enger zusammenarbeiten.

Frank van Groen
SBB-Geschäftsführer Andreas Herzog freut sich auf spannende Spiele der Kickers in der kommenden Saison. © Frank van Groen
„Wir wollen enger zusammenrücken und viele Dinge gemeinschaftlich angehen um ein gutes Ergebnis für das Stadion, den OFC und aber auch die Stadt Offenbach zu erzielen“, erklärt Andreas Herzog. „Wir überlegen uns derzeit Veranstaltungsformate, die OFC und SBB gemeinsam umsetzen können.“ Auch in der Vergangenheit wurden Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt, etwa das Offenbacher Oktoberfest, das im letzten Jahr bereits zum dritten Mal im Sparda-Bank-Hessen-Stadion stattgefunden hat.

Konzerte und weitere Großveranstaltungen geplant

Seit Frühjahr 2017 liegt der SBB auch wieder eine Genehmigung für Konzerte im Sparda-Bank-Hessen-Stadion vor. Ab Sommer 2018 sind dort musikalische Highlights geplant. Auch in diesem Bereich wollen SBB und OFC künftig zusammenarbeiten. „Was das Ticketing angeht verfügt der OFC zum Beispiel über ein KnowHow, von dem wir enorm profitieren können“, so Andreas Herzog.

Auch für diesen Sommer stehen bereits einige große Events an. Am 8. Juli etwa fliegen beim Holi Festival of Colours am Bieberer Berg wieder Farbbeutel durch die Luft. Zu elektronischer Musik verwandeln sich das Stadion und seine Besucher in ein Farbenmeer.

01.06.2017

Frank van Groen Frank van Groen
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