Sprungmarken
Aktuelles Wetter:RegenC
Suche
Suche

50 Jahre und kein bisschen leise: Furios startet die Stadthalle Offenbach in die ersten Monate 2017. Bei fünf Konzertterminen von Anfang Februar bis in den Frühling hinein lässt es das legendäre Veranstaltungshaus so richtig krachen.
Dropkick Murphys
Die Dropkick Murphys verwandelten die Stadthalle in einen riesigen Pub. © Veranstalter

Zum Auftakt spielten die Dropkick Murphys am 5. Februar in der ausverkauften Halle. Die 1996 in Boston gegründete Band gilt als der legitime Nachfolger der britischen Pogues – nur ist ihre Musik noch etwas rauer, was der Formation den Beinamen „AC/DC des keltischen Punkrock“ eingebracht hat. Mit der typischen Instrumentierung aus Gitarre, Bass und Drums auf der einen sowie Dudelsack, Akkordeon und Mandoline auf der anderen Seite bretteten die Dropkick Murphys durch ihre Songs. Da war Pub-Stimmung in der Stadthalle garantiert: Fotos finden sich auf www.facebook.com/StadthalleOffenbach/

A Day to Remember am 10. Februar ab 19 Uhr
Mit Pop-Punk geht es fünf Tage später weiter: Die Band A Day to Remember kombiniert harten Metalcore mit schmissigen Melodien und tourt mit diesem ureigenen Genre-Mix unermüdlich um den Globus. Nun haben die Musiker aus Florida ihr sechstes Album „Bad Vibrations“ im Gepäck, dessen neue Stücke sie angeblich in einer Hütte im Wald schrieben. Das Publikum in Offenbach kann sich davon überzeugen, ob ihnen auch dort wieder peitschende Rhythmen in den Sinn kamen.

Okean Elzy am 12. Februar um 20 Uhr
Multikulturell wie ihre Heimatstadt präsentiert sich die Stadthalle immer öfter: Mit Okean Elzy gastiert nun eine der besten, bekanntesten und beliebtesten Live-Bands Osteuropas in Offenbach. Die 1994 gegründete Rock-Band aus der Ukraine heimste nicht nur zahlreiche Preise ein, sie füllt auch regelmäßig riesige Hallen: Ihr Konzert im Juli 2014 vor 70.000 Fans in Kiew war das größte in der Geschichte des Landes.

Genetikk
Masken und roher Rap als Markenzeichen: Genetikk. © Veranstalter

Genetikk am 12. März ab 20 Uhr
Roher Rap mit düsteren Masken – das ist das Markenzeichen von Genetikk. Die deutsche Hip Hop-Crew, die das Independent-Label Selfmade-Records unter Vertrag nahm, besteht im Kern aus dem Rapper Karuzo und dem Produzenten Sikk. Ihr Album „D.N.A.“ erklomm 2013 die Spitze der deutschen Charts, das Sido-Feature „Lieb’s oder lass es“ wurde zum Radio-Hit. Mehr als 30 Millionen YouTube-Views und rund eine Million Follower belegen Genetikks prägenden Einfluss auf den gegenwärtigen Rap im deutschsprachigen Raum.

ACHTUNG: Das Konzert wurde vom 12. auf den 28. März in die Batschkapp Frankfurt verlegt! Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Deftones
Deftones: Rock-Pioniere on Tour. © Veranstalter

Deftones am 23. April um 20 Uhr
Ob Alternative Rock, Alternative Metal oder Nu Metal: In diesen Spielarten gelten die Deftones seit mehr als 20 Jahren als Rock-Pioniere. Druckvoll und herausfordernd präsentiert die kalifornische Band auf ihrer „Gore Tour 2017“ ihr mittlerweile achtes Album, das den gut zehn Millionen verkauften Longsellern noch etliche hinzufügen dürfte. Neben Metropolen wie Hamburg und München kann sich Offenbach über eine der fünf Live-Shows in Deutschland freuen.

Und sonst: Fasching, Tanz und Schlager
Auch neben ihrem „Kerngeschäft“ rund um Rock & Pop hat die Stadthalle in den kommenden Wochen und Monaten einiges zu bieten: „Hallau“ hallt am 24. Februar beim neuen Freitagsfasching durch den Saal, und am 2. März gastiert der neue türkische Superstar Koray Avci. International geht es am 10. März weiter mit TNT Dance: Die größte russische Tanzshow will nun erstmals auch das Publikum in Deutschland in Bewegung bringen. Ganz bodenständig geht es dann am 20. April zu, wenn „Schlagerlegenden“ wie Peggy March und Michael Holm, Ireen Sheer und Lena Valaitis live zu erleben sind.

Karten für alle Konzerte und Veranstaltungen gibt es im OF Infocenter, Salzgässchen 1, Telefon (069) 84 00 04-170 und an den bekannten Vorverkaufsstellen.