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Besonders für ältere, geh- oder sehbehinderte Menschen sind öffentliche Verkehrsmittel oft eine willkommene Möglichkeit, um mobil zu bleiben und eigenständig leben zu können.
Barrierefreier Einstieg in das Fahrzeug durch die Niederflurtechnik.
Die Niederflurtechnik ermöglicht an den Haltestellen einen bequemen Einstieg © SOH
Die Stadt Offenbach und die Offenbacher Verkehrs-Betriebe leisten zum Ziel des barrierefreien Zugangs zum öffentlichen Personennahverkehr schon seit einiger Zeit ihren Beitrag. So werden im Stadtgebiet alle Haltestellen nach und nach behindertengerecht ausgebaut.
Wie sind barrierefreie Haltestellen zu erkennen?

Barrierefreie Haltestellen sind mit einem parallel zum Bordstein in das Pflaster eingelassenen Blindenleitstreifen versehen, welcher sich zum einen farblich, zum anderen durch eine geriffelte Struktur vom Umfeld des Haltestellenbodens abhebt. Zusätzlich sind diese Haltestellen mit einem sogenannten "Aufmerksamkeitsfeld" ausgestattet, das im rechten Winkel zur Fahrbahn angelegt ist. Das Aufmerksamkeitsfeld hebt sich farblich von dem restlichen Haltestellenboden ab und ist immer im Bereich der vordersten Bustür positioniert. Die Fahrzeuge halten somit auf Höhe des Aufmerksamkeitsfeldes, so dass den Fahrgästen ein schnelles Einsteigen, ohne weite Wege, ermöglicht wird.

Welche Haltestellen sind bereits umgebaut?
Damit Sie schon vor der Abfahrt einen Überblick über die bisher umgerüsteten Zustiegsmöglichkeiten haben, können Sie sich nachfolgend das aktuelle OVB-Liniennetz (PDF, 1,5 MB) herunterladen, in dem alle barrierefreien Haltestellen eingezeichnet bzw. durch ein Rollstuhlsymbol gekennzeichnet sind.

Barrierefreie Mobilität auch über Offenbach hinaus
Möchten Sie barrierefrei über das Stadtgebiet Offenbachs hinaus reisen, informiert Sie weitergehend gerne der RMV. Dort finden Sie notwendige Informationen zu Fahrzeugen, Haltestellen und Verbindungsauskünfte über Ihre persönliche Reisekette.