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Was machen die denn jetzt auf den Spielplätzen? Einige der Spaziergänger-Solisten oder -Duos, die mit 1,50 Meter Abstand zum Nächsten derzeit auf Offenbachs Straßen unterwegs sind, dürften sich über die ungewohnte Aktivität auf den derzeit gesperrten Spielplätzen im Stadtgebiet wundern. Auf 54 Flächen wird aktuell der Sand in den Kästen oder Auffanggruben ausgetauscht.

95 Kubikmeter neuer Sand

Damit wird die Zeit genutzt, in der ohnehin keine Kinder dort toben dürfen. Wenn das Rutschen, Wippen, Buddeln und Klettern wieder erlaubt ist, - auch wenn es derzeit noch keine zeitliche Perspektive dafür gibt – sollen die Anlagen vorbereitet sein. Die Arbeiten wurden ohnehin bereits vor Ausbruch des Corona-Virus beauftragt.

Insgesamt 75 Kubikmeter alter Sand wird derzeit von den Spielplätzen abgeholt und durch 95 Kubikmeter neuen Sand setzt. Die Differenz erklärt sich durch den Schwund, der beim Spielen entsteht. Im nächsten Schritt wird auf 50 Spielplätzen der Sand gereinigt und unter den Spielgeräten gelockert. Dadurch bietet er einen besseren Fallschutz für die Kinder.

Die Arbeiten werden nur von wenigen oder sogar nur einem Arbeiter ausgeführt, die Mindestabstände im Freien zwischen zwei Personen können gewahrt bleiben.

02. April 2020