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Gruppenfoto der neuen Azubis der Stadtwerke-Gruppe
16 junge Männer und Frauen sind am 1. August 2019 bei der Stadtwerke-Gruppe ins Berufsleben gestartet. © SOH
16 junge Leute haben am 1. August 2019 ihre Ausbildung bei der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe begonnen. Während ihrer Einführungstage lernen sie derzeit die vielen Facetten der SOH mit ihren vier Geschäftsfeldern Immobilien, Mobilität, Stadtservice und Veranstaltungen kennen. Insgesamt beschäftigt die Stadtwerke-Gruppe damit 44 Azubis und zwei Umschüler, mehr denn je zuvor. Auch die Zahl der zu erlernenden Berufe hat sich auf 14 – und zwei duale Studiengänge – erhöht.

Neu hinzu kommt 2019 ein dualer Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaftslehre – Immobilienmanagement“ bei der GBO Gemeinnützigen Baugesellschaft mbH Offenbach aus dem Geschäftsfeld Immobilien. Neben der Vielzahl an Auszubildenden erhalten nun auch zwei Umschüler eine Chance: Einer von ihnen absolviert die Ausbildung/Umschulung zum Berufskraftfahrer, der andere zum Kaufmann für Büromanagement. Ansonsten reicht das bewährte Spektrum vom angehenden Straßenbauer über Fachkräfte für Veranstaltungstechnik oder der Kreislauf- und Abfallwirtschaft bis hin zum Fachinformatiker und Kraftfahrzeugmechatroniker (jeweils m/w/d).

„Mit diesem vielfältigen Angebot übernehmen wir Verantwortung für die jungen Menschen in der Region“, sagt SOH-Geschäftsführer Peter Walther. „Fundierte Ausbildungen sind eine Investition in deren Zukunft und auch in die gesamte Unternehmensgruppe, die dank zahlreicher gut ausgebildeter Fachkräfte in unserer wachsenden Stadt leistungsfähig bleibt.“

442 Bewerbungen gingen ein

Für die ausgeschriebenen Ausbildungsplätze gingen bei der Unternehmensgruppe 2019 insgesamt 442 Bewerbungen ein – auch das ein Rekordwert. Spitzenreiter waren die Immobilienkaufleute, gefolgt von den Bürokaufleuten und den Kfz-Mechatroniker/-innen für Nutzfahrzeugtechnik. Dieser Trend zeichnete sich bereits bei der Ausbildungsmesse Vocatium im Mai dieses Jahres ab. Die stetig wachsende Nachfrage belegt, dass wir unsere Qualitäten als Arbeitgeber und Ausbilder in den vergangenen Jahren deutlich machen konnten“, freut sich Walther.

Die neuen Azubis sind  zwischen 16 und  37 Jahre alt, ihr jeweiliger Abschluss reicht von der Hauptschule bis zum Abitur. Vor ihrem (Neu-)Start ins Berufsleben hatten sie sich unterschiedlichen Auswahlverfahren zu unterziehen: Neben den Vorstellungsgesprächen galt es unter anderem, ein Praktikum erfolgreich zu absolvieren.

Nun sind die neuen Nachwuchskräfte in neun Ausbildungsberufen – darunter zwei dualen Studiengängen – bei fünf Gesellschaften tätig.

Einfürungstage zum Kennenlernen

Während der Einführungstage erfahren die Berufsanfänger nun mehr über die Stadtwerke-Gruppe mit ihren Geschäftsfeldern und Unternehmen, und sie lernen sich untereinander kennen. Die neuen Azubis besichtigen in diesen Tagen auch das Sparda-Bank-Hessen-Stadion und das Capitol, den Friedhof mit Krematorium, den SOH-Sitz in der Senefelderstraße und den Hafen. Sogar ein Knigge-Kurs und ein Seminar zum Thema Sozialversicherungen sowie Brutto-Netto-Berechnung gehören zum Angebot. Zudem stehen den angehenden Fachkräften jeweils Paten zur Seite – meist ältere Azubis, aber auch Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen, um ihnen den beruflichen Einstieg zu erleichtern.