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Ansicht Konferenzraum
© SOH, D. Leistner
Gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften OPG, GBM und Mainviertel hat die SOH Stadtwerke Offenbach Holding GmbH ihren Sitz in der Senefelderstraße 162 in Offenbach. Auf einer Gesamtfläche von 2200 Quadratmetern bietet das attraktive und moderne Bürohaus den rund 80 Mitarbeitern viel Raum zum kreativen und kommunikativen Arbeiten.
Das Konzernzentrum der SOH vereinfacht die Kommunikation und Abstimmung zwischen den dort tätigen Konzerntöchtern und bietet optimale Voraussetzungen für die Reorganisation und Vernetzung im Bau- und Facilitymanagement. Auch die unmittelbare Nähe zur GBO ist von Vorteil. Eineinhalb Jahre dauerte die Sanierung des lange leerstehenden Gebäudes, bis dort die neuen Räume im November 2005 bezogen wurden. Das ehemals von der Firma Nicolet genutzte Gebäude ist Eigentum der Stadt Offenbach. Die Sanierungskosten von etwa 1.94 Millionen Euro finanzierte die SOH; die hierdurch entstehenden Kosten werden anteilig mit der Miete verrechnet. Mit diesem Modell leistete die SOH einen weiteren Beitrag dazu, das Stadtbild aufzuwerten und eine innerstädtische Liegenschaft einer hochwertigen Nutzung zuzuführen.

Glasflächen mit Gedichten des Stadtschreibers Jan Koneffke

Beim Umbau des Gebäudes in der Senefelderstraße legte die Architektin Angela Fritsch aus Darmstadt Wert auf die Erhaltung der äußerlich bestimmenden Backsteinfassade. Im Inneren wurden einige Flur- und Bürotrennwände entfernt, um ein flexibles Arbeitsplatzkonzept bei maximaler Raumausnutzung zu ermöglichen. Die raumhohen Glasflächen zu den Fluren, die mit ausgewählten Gedichten des Stadtschreibers Jan Koneffke gestaltet wurden, Leuchtbänder an den Decken und funktionale Zwischenwände machen die räumliche Gestaltung der Etagen offen und kommunikativ. Für die Außenanlage wurden sanft geschwungene Raseninseln angelegt, die in Zwiesprache mit der eher strengen Architektur des Gebäudes treten.

„Unser Konzernzentrum spiegelt die Charakteristik des Konzerns wieder“, sagte der damalige SOH-Geschäftsführer Joachim Böger. “Durch die offene und schlichte Gestaltung der Innenräume haben wir eine klare Atmosphäre und Raum für Entwicklung.“

Die Offenheit des Gebäudes unterstreichen unter anderem die Teilnahme am Tag der Architektur in Hessen sowie an der Aktion „Kunst privat“, bei der Unternehmen einem interessierten Publikum ihre Kunstsammlungen zeigen.