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Eine lehrreiche und spannende Zeit hat jetzt für elf junge Menschen bei der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe (SOH) begonnen. Zum Monatsanfang sind sie bei den Stadtwerken mit einer dreijährigen Ausbildung ins Berufsleben gestartet.

Foto (von links): Dennis Pabst (Berufskraftfahrer), Jan Schwarz (Kraftfahrzeugmechatroniker), Robin Reisert (Kaufmann für Büromanagement), Vanessa Bill (Veranstaltungskauffrau im zweiten Lehrjahr), Steven Kern (Berufskraftfahrer), Selina Winterstein (Kauffrau für Büromanagement), Vanessa Kampa (Kauffrau für Büromanagement), Constanze Holländer (Kauffrau für Büromanagement), Peter Walther (SOH-Geschäftsführer), Claudia Georg (Leiterin Recht, Personal, Organisation), Regina Preis (Leiterin Kommunikation), Pascal Sauer (Kaufmann für Büromanagement), Eljes Iljazovic (Berufskraftfahrer), Julian Rothermel (Fachkraft für Veranstaltungstechnik). Nicht im Bild: Philipp Kuhn (BA Studium und Kaufmann für Büromanagement). Bild: SOH

Eine lehrreiche und spannende Zeit hat jetzt für elf junge Menschen bei der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe (SOH) begonnen. Zum Monatsanfang sind sie bei den Stadtwerken mit einer dreijährigen Ausbildung ins Berufsleben gestartet.

Auch in diesem Jahr hat die Unternehmensgruppe wieder eine Reihe von Ausbildungsplätzen angeboten. Indem sie weit über den eigenen Bedarf ausbildet, kommt die SOH damit erneut ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach und bietet jungen Menschen mit einer fundierten Qualifikation in einem breiten Spektrum an Ausbildungsberufen eine gute Startposition für ihr Berufsleben.

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 wurden im Stadtkonzern rund 180 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Die SOH leistet damit nicht nur einen Beitrag, die Zukunftschancen künftiger Generationen zu verbessern. „Mit gut ausgebildeten Fachkräften sichern wir auch die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens“, sagt SOH-Geschäftsführer Peter Walther. Zusammen mit der Leiterin Recht, Personal, Organisation, SOH-Prokuristin Claudia Georg, sowie der Leiterin der Unternehmenskommunikation, SOH-Prokuristin Regina Preis, hat er die Auszubildenden am Sitz der Holding in der Senefelder Straße 162 willkommen geheißen.

Die jungen Leute wurden in einem Bewerbungsverfahren mit Vorstellungsgespräch und Eignungstest unter rund 70 Bewerbungen ausgewählt. In den kommenden drei Jahren werden sie zum Berufskraftfahrer und Kraftfahrzeugmechatroniker, zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik oder zu Kaufleuten für Büromanagement ausgebildet. Ein junger Mann absolviert parallel zu seiner Stadtwerke-Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement ein Studium an der Berufsakademie. Der Jüngste des diesjährigen Ausbildungsjahrgangs ist 15 Jahre, die Älteste 28 Jahre alt.

Um sich untereinander, aber auch den Konzern mit seinen verschiedenen Unternehmen kennenzulernen, absolvierten die elf Berufsanfänger eine abwechslungsreiche Einführungswoche, besichtigten den ESO-Dienstleistungsbetrieb mit seinem Wertstoffhof, das Stadion, die Stadthalle und das Capitol, besuchten das Bürgerbüro und die E-Mobil-Station oder unternahmen einen Rundgang durch den Hafen und wurden von den Geschäftsführungen der jeweiligen Unternehmen begrüßt.

Organisiert und begleitet haben diese Vorstellungsrunde vier bereits erfahrene Auszubildende des zweiten und dritten Ausbildungsjahrs, Philipp Noel Jung, Jasmin Karbowski, Jasmin Stark und Angelina Wagner.

Unterstützt wurden sie dabei vom Team des bei der ESO angesiedelten und für die Ausbildung im Konzern verantwortlichen Kompetenzcenters Personal um dessen Leiterin Gerlinde Klos sowie Gabriele Herbert. Die langjährige Ausbildungsbeauftragte verfügt über die notwendige Ausbildungsbefähigung und gehört auch dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer an. Neben der Planung und Steuerung der Ausbildungsinhalte ist sie zusammen mit ihrer Kollegin Jasmin Noll auch die erste Ansprechpartnerin für die Auszubildenden in der Unternehmensgruppe.

Nach dem Einstiegsprogramm begleitet jeweils ein älterer Azubi den jeweiligen Berufseinsteiger bei dessen ersten Schritten ins Berufsleben und steht ihm als „Pate“ zur Seite, um den Einstieg zu erleichtern. Nicht nur die Einführungswoche, auch dieses „Patenschaftsmodell“ hat sich Gabriele Herbert zur Folge seit Jahren bewährt. Der „Pate“ führt den Neuling durch das jeweilige Unternehmen und macht ihn mit Kollegen und Örtlichkeiten bekannt.Im Anschluss geht es dann für alle neuen Auszubildenden in die einzelnen Fachabteilungen und die im Ausbildungsplan vorgesehenen Unternehmen der Stadtwerkegruppe.