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14 Azubis starteten bei Unternehmensgruppe ins Berufsleben

In einen neuen Lebensabschnitt starteten jetzt 14 junge Leute bei der Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe (SOH): Die angehenden Kauffrauen und Kraftfahrer, Fachinformatiker und Mechatroniker haben Anfang September ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Damit beschäftigt die SOH derzeit insgesamt 34 Azubis.

Dass die Unternehmensgruppe weit über den eigenen Bedarf ausbildet, hat schon Tradition – seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat die SOH rund 200 Verträge mit Azubis abgeschlossen. „Ausbildungen sind eine Investition in die Zukunft“, sagt SOH-Geschäftsführer Peter Walther. „Das gilt für die jungen Leute ebenso wie für unsere Unternehmen, die dank gut ausgebildeter Fachkräfte leistungsfähig bleiben.“

Die neuen Azubis sind 19 bis 24 Jahre alt, ihr jeweiliger Abschluss reicht von der Hauptschule bis zum Abitur. Vor ihren ersten Schritten ins Berufsleben hatten sie sich unterschiedlichen Auswahlverfahren zu unterziehen: Neben den Vorstellungsgesprächen galt es Einstellungstests oder ein Praktikum erfolgreich zu absolvieren. Für alle Berufsbilder bei der Unternehmensgruppe waren insgesamt mehr als 200 Bewerbungen eingegangen.

Sieben Ausbildungsberufe bei vier Gesellschaften
Nun sind die Nachwuchskräfte in sieben Ausbildungsberufen bei vier Gesellschaften tätig. Das Spektrum reicht von angehenden Kaufleuten für Büromanagement über Berufskraftfahrer und Kraftfahrzeugmechatroniker bis hin zur Immobilien- oder Veranstaltungskauffrau, auch Ausbildungen zum Fachinformatiker Systemintegration oder zum Straßenbauer gehören dazu. Neun Azubis sowie ein Jahrespraktikant sind allein bei der ESO Stadtservice GmbH untergekommen. Eine junge Frau absolviert zudem parallel zu ihrer Stadtwerke-Ausbildung ein Studium an der Berufsakademie, womit die Zahl der BA-Studenten bei der SOH auf drei ansteigt.

In der Einführungswoche, die sich seit vielen Jahren bewährt hat, erfuhren die Berufsanfänger mehr über die SOH-Gruppe mit ihren Geschäftsfeldern und Unternehmen, und sie lernten sich untereinander kennen. Neben einem Rundgang zu den jeweiligen Gesellschaften besichtigten die neuen Azubis auch das Baugebiet im Hafen Offenbach, das Sparda-Bank-Hessen-Stadion, das Capitol und den Friedhof. Nun stehen den angehenden Fachkräften jeweils Paten zur Seite – meist ältere Azubis, aber auch Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen - , die ihnen den beruflichen Einstieg weiterhin erleichtern.

14.09.2015