Hochbaumanagement
Der Bereich Hochbaumanagement ist verantwortlich für den städtischen Hochbau der Stadt Offenbach. Dazu gehören Planung, Bau sowie die Erhaltung und der Betrieb eines Immobilienbestands von mehr als 100 städtischen Liegenschaften mit rund 200 Gebäuden unterschiedlichster Zweckbestimmung. Der Schwerpunkt des Portfolios liegt bei den Schulen und Kindertagesstätten.
Überblick
Zu den Hauptaufgaben des Bereiches gehören die strategische und konzeptionelle Ausrichtung, Planung und Realisierung von Sanierungs-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen für Gebäude im Bildungsbereich. Dabei handelt das Hochbaumanagement als Eigentümervertreter und Bauherr. Die Stadt investiert seit 2007 erheblich in den Neubau und die Sanierung der Offenbacher Schulen und Kitas für neueste Technik, bessere Leistungsmöglichkeiten und Chancengleichheit.
Bei allen Bauprojekten spielen prägnante und innovative Architektur, Funktionalität im Sinne der Bedürfnisse der Nutzenden, Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit und energetisches Bauen als ressourcensparendes Gut eine zentrale Rolle. Zusätzlich zählen Termin- und Kostentreue zu den Anforderungen und Kriterien der kommunalen Bauaufgaben.
Für die komplexe Umsetzung erfordert es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit fachlichem Know-How. Deshalb arbeiten im 14-köpfigen Team qualifizierte Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure.
In besonders großer Verantwortung steht bei der täglichen Arbeit der öffentliche Bauherr als wichtiger Sachverwalter des öffentlichen Bauens. Das kommunale Bauwesen ist Garant für die Sicherung der baulich anspruchsvoll gestalteten Umwelt und auch ein Stück Lebensqualität. Zudem ist die Daseinsfürsorge für ein angemessenes Lebensumfeld eine immerwährende gesellschaftliche Herausforderung und Bauaufgabe.
Ziel des Bereiches ist es, mit den öffentlichen Bauten der Stadt Offenbach für den Kultur-, Sozial-, Sport- und Bildungsbereich die erforderliche und zeitgemäße Infrastruktur für das Leben und Arbeiten in der Stadt bereitzustellen. Außerdem gilt es die Baukultur traditionsbewusst zu pflegen und damit einen kulturellen Mehrwert für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu schaffen. Dazu gehören die konzeptionelle und bauliche Entwicklung, Erweiterung und zukunftsfähige Gestaltung sowie Instandhaltung und Bewirtschaftung des gesamten öffentlich genutzten Immobilienbestandes der Stadt, der tagtäglich von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird.