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Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe.

+++Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert (Stand: 28.09.2020).+++

AKTUELLES

Offenbach: Gelockerte Corona-Regelungen

Folgende Regelungen wurden aktuell gelockert:

  • An Schulen entfällt die Maskenpflicht im Unterricht
  • Sportunterricht und Sport kann wieder normal nach den hessischen Vorgaben erfolgen: Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist unter Beachtung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sowohl als Individual-, als auch als Kontaktsport möglich. Zwischen den Sportlerinnen und Sportlern muss der Mindestabstand nicht eingehalten werden. Eine Beschränkung der Gruppen- bzw. Teilnehmergröße findet nicht mehr statt.
    (Mehr unter https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/was-ist-wieder-erlaubt-was-nicht#Sportbetrieb)
  • Öffentliche Veranstaltungen sind bis 250 Personen erlaubt.
  • Das Waldschwimmbad kann wieder 500 Gäste pro Zeitfenster empfangen
  • Als Sperrzeit gilt wieder die gesetzliche Regelung zwischen 5 Uhr und 6 Uhr
  • Die Teilnehmerzahl in außerschulischen Bildungsangeboten ist nicht mehr auf 15 begrenzt, Abstand 1,5 Meter ist einzuhalten, Maske muss nicht getragen werden
  • Städtische Veranstaltungen werden mit 3 Quadratmeter pro Person berechnet

Diese Beschränkungen werden verlängert:

  • In Gaststätten ist eine Maske zu tragen, wenn nicht am Tisch gesessen wird.
  • Private Veranstaltungen sind auf bis zu 50 Personen zu begrenzen
  • In allen anderen Bereichen gelten die hessischen Landesverordnungen

Stadt Offenbach: Hinweise für Reiserückkehrer

Seit Samstag, 8. August, gilt die Corona-Testpflicht für alle deutschen Urlaubs-Heimkehrer aus vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuften Regionen: Liste der Risikogebiete, RKI

Der Test MUSS innerhalb von 72 Stunden durchgeführt werden. Testmöglichkeiten gibt es unter anderem am Flughafen Frankfurt, weitere Adressen erfahren Sie bei Ihrem Hausarzt oder beim Städtischen Gesundheitsamt 8065-3520 / 8065-2431 / 8065-3815 / 8065-3796). Der Test ist kostenlos.

Bei der Einreise anerkannt sind negative SARS-CoV-2-Testergebnisse zertifizierter Labors, sofern diese kurz vor der Heimreise durchgeführt wurden. Der Test darf höchstens 48h vor der Einreise nach Deutschland durchgeführt worden sein.

Das Stadtgesundheitsamt Offenbach weist darauf hin, dass Rückkehrer aus Regionen, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuft werden, bei ihrer Rückkehr sofort in eine 14-tägige häusliche Quarantäne müssen. Rückkehrer müssen sich in diesem Fall umgehend selbstständig an das Gesundheitsamt wenden. Dazu kann online ein Formular ausgefüllt werden:  

Information für Gastronomie und Übernachtungsbetriebe

Folgende Regelungen gelten in den Offenbacher Gastronomiebetrieben:

  • Für Gastronomie und Bars gilt die gesetzliche Sperrstunde von 5:00 Uhr bis 6:00 Uhr. 
  • In den Innenräumen müssen Gäste einen Mund-Nasen-Schutz (Alltagsmaske) tragen, wenn sie nicht am Tisch sitzen, etwa beim Betreten des Gastraums oder auf dem Weg zur Toilette. Jeder Gast muss seinen Namen, Anschrift und Telefonnummer hinterlegen, um mögliche Kontaktpersonen nachvollziehen zu können.

Darüber hinaus gelten in Hessen folgende Regelungen:

Gaststätten und Übernachtungsbetriebe dürfen wieder öffnen. Dabei ist sicherzustellen, dass:

  • beim Vor-Ort-Verzehr ein Mindestabstand von 1,5 m je Person  eingehalten wird
  • die Hygieneregelungen eingehalten werden
  • Küchen- und Servicepersonal eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
  • beim Vor-Ort-Verzehr (in geschlossenen Räumen und im Außenbereich), Name, Anschrift und Telefonnummer der Gäste bekannt sind
  • keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung bereit stehen

Übernachtungsbetriebe dürfen keine Gäste aufnehmen, die aus einem Gebiet außerhalb Hessen stammen, in dem die Zahl der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen vor der geplanten Anreise höher als 50 je 100.000 Einwohner liegt. Ausnahmen von diesem Grundsatz sind in der Verordnung detailliert geregelt.

Zu einem Übernachtungsbetrieb gehörende Sauna-, Schwimm- und Wellnessbereiche dürfen nur von Übernachtungsgästen genutzt werden.

Die Verordnung des Landes Hessen zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkung CoKoBeV und die zugehörigen Auslegungshinweise finden Sie hier:


Formulare: Gästeregistrierung für Gastronomen

Die Stadt Offenbach hat für Offenbacher Gastronomen Formulare für die Gästeregistrierung bereitgestellt. Diese können gerne benutzt werden und stehen in den unten stehenden Links zum Download bereit im Format A4 und im Format A5.

DEHOGA Hessen: Informationen für Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

Information für den Handel

In Hessen gelten folgende Regelungen:

Für alle Geschäfte, unabhängig vom Sortiment und Größe der Verkaufsfläche, gilt ab 06. Juli:

  • die Abstands- (min. 1,5 m) und Hygieneregelungen müssen eingehalten werden
  • Als Richtgröße gilt, je Person sollten 3m² zur Verfügung stehen
  • jede Person muss eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) tragen

Die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen besteht auch in Ladenpassagen und Einkaufszentren sowie für Wochenmärkte.


Die Verordnung des Landes Hessen zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkung CoKoBeV und die zugehörigen Auslegungshinweise finden Sie hier:

Auch die IHK Offenbach am Main bietet eine Übersicht über die aktuellen Regelungen und ergänzt diese laufend um weitere Informationen.
Neben Auslegungshinweisen zu den einzelnen Regelungen werden dort auch Druckvorlagen zur Information über die bestehenden Regelungen oder zur Erfassung von Kundendaten angeboten.
Die Ansprechpartner der IHK Offenbach stehen bei Nachfragen gerne zur Verfügung.

UNTERNEHMEN

Wichtige Informationen und Beratungsangebote für Unternehmen in Offenbach.

Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld - Informationen und Antragstellung

Unternehmen mit mindestens einem/r MitarbeiterIn können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den ArbeitgeberInnen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden.

ArbeitgeberInnen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft MitarbeiterInnen zu halten.

Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es derzeit noch nicht für geringfügig Beschäftigte/ Minijobber!

Informationen über die Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Unternehmen bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Dies ist für die Stadt Offenbach am Main die Arbeitsagentur Offenbach am Main.

Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:
Tel.: 0800 45555 20

Der Rückversand der Unterlagen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kann gerne per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.

Die E-Mail Adresse für die Agenturen Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Hanau ist:
Frankfurt-Main.031-OSarbeitsagenturde

Bund: KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können mittelständische Unternehmen ab sofort den neuen KfW-Schnellkredit über die Hausbank beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Dies erhöht die Chance für Unternehmen deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Das Wichtigste in Kürze:

Für mittelständische Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.

  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019,
    • maximal 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeiter,
    • maximal 500.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50 Mitarbeitern.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Laufzeit von bis zu 10 Jahren mit bis zu 2 tilgungsfreien Jahren zu Beginn
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 % durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Der KfW-Schnellkredit 2020 kann nur über die Hausbanken beantragt werden.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit sowie eine Hilfe zur Vorbereitung der Antragsstellung erhalten Sie unter den folgenden Links:

Bund: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fällt dabei die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Anträge zu den Programmen können nur über die Hausbank gestellt werden.

Die kostenfreie Servicenummer der KfW erreichen Sie unter:
Tel.: 0800 539 9000

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit, Ihren Antrag vorzubereiten, finden Sie hier:

BUND: Befristete Absenkung der Umsatzsteuer

Bundestag und Bundesrat haben das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. In dem umfangreichen Maßnahmenpaket ist unter anderem eine zeitlich befristete Absenkung der Umsatzsteuer vorgesehen.

Ab dem 01.07.2020 und befristet bis zum 31.12.2020 werden die bisherigen Steuersätze auf Waren und Dienstleistungen von 19 auf 16 Prozent bzw. von 5 auf 7 Prozent reduziert.

Die Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main hat auf der folgenden Webseite die wichtigsten Informationen zur Absenkung der Umsatzsteuer zusammengefasst.

Bund: Aussetzen der Insolvenzantragspflicht

Das Bundesministerium der Justiz informiert, dass die reguläre Drei-Wochen-Frist zur Insolvenzantragspflicht bis zum 30.9.2020 ausgesetzt wird.
Hierdurch soll verhindert werden, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil die beschlossenen Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder nicht rechtzeitig genug gewirkt haben.

Weitere Informationen sowie einen Fragenkatalog finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums der Justiz:

Hessen: Finanzierungsprodukte der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Wi-Bank)

Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) bietet das Land ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen.

Anträge zu den verschiedenen Programmen müssen jeweils über ihre Hausbank gestellt werden.

Hotline der WI-Bank für konkrete Fragen:
Tel.: 0611 774 7333

Erreichbarkeit per E-Mail:
foerderberatunghessenwibankde

Die Angebote der WI-Bank Hessen finden Sie in der folgenden Übersicht kurz dargestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter den jeweils angegeben Links.

Hessen-Mikroliquidität

Das Programm stellt ergänzende Darlehen zur Sicherung der Liquidität kleiner Unternehmen und Solo-Selbstständiger zur Verfügung, die zur Fortführung des unternehmerischen Handelns notwendig sind.

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die unternehmerisch tätig sind sowie Freiberufler, die zur Fortführung ihrer Tätigkeit eine Brückenfinanzierung benötigen und welche nicht mehr als 50 Vollzeit-Mitarbeitende beschäftigen. Die Antragstellung ist über die Hausbank möglich.

Bitte beachten: Das Programm Hessen-Mikroliquidität ist ein ergänzendes Darlehen (kein Zuschuss) zu bereits bestehenden Finanzierungsmöglichkeiten in der Corona-Krise. Das Programm ist zunächst befristet bis 31.12.2020. Wesentliche Eckpunkte sind:

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherheiten

Die IHK Offenbach ist Kooperationspartner dieses Programms. Ausgefüllte Anträge können daher bei der IHK Offenbach unter folgender E-Mail-Adresse zur Prüfung eingereicht werden:
mikroliquiditaetoffenbach.ihkde

Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie im unten stehenden Link.  

Dort finden Sie unter "Downloads" das pdf-Dokument "Anleitung: Mein Weg zum Darlehen Hessen-Mikroliquidität".

In diesem Dokument werden alle Schritte erläutert, die Sie während der Online-Antragstellung zu beachten haben. Zudem werden alle Dokumente erklärt, die Sie für eine erfolgreiche Antragstellung ausfüllen müssen.

Bitte beachten Sie, dass fehlerhafte Anträge bei der Online-Antragstellung nicht berücksichtigt werden.

Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen

Das Programm dient der Verbesserung der Liqidität und soll so die Aufnahme von weiterem Fremdkapital unterstützen.

Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen (auch Sozialunternehmen, auch gGmbH) sowie freiberuflich Tätige, deren Sitz oder eine Betriebsstätte in Hessen liegen muss und die weniger als 250 Mitarbeitende beschäftigen. Das Programm ist zunächst befristet bis zum 31.12.2020. Die Eckpunkte sind:

  • seit dem 01.08.2020 sind Kredite bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

Weitere Informationen finden Sie hier:

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

Ein Sanierungsgutachten wird notwendig, sobald sich ein Unternehmen in einer Krisensituation befindet und Geld von der Bank benötigt. Die Erstellung eines solchen Gutachtens unterstützt die WIBAnk mit 50 Prozent, jedoch maximal 10.000 Euro.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Freiberufler, deren Hausbank ein Sanierungsgutachten gemäß IDW S6 fordert und die von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind. Das Gutachten darf nicht vor dem 13.3.2020 gefordert worden sein. Das Programm ist befristet bis zum 31.12.2020.

Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen/Freiberufler, die einer früheren Beihilfenrückforderung der EU-Kommission nicht nachgekommen sind.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Kapital für Kleinunternehmen (KfK)

Kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50% aufgestockt werden. Die Eckpunkte sind:

  • Keine banküblichen Sicherheiten nötig (Nachrangdarlehen)
  • Kredit von 25.000 Euro bis 150.000 Euro möglich
  • Laufzeit 7 Jahre, endfällig
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:

Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)

KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten.

Weitere Informationen sind hier erhältlich unter:

Landesbürgschaften

Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften.

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 Prozent
  • bis zu 1 Prozent Bürgschaftsprovision
In Kooperation mit der Hausbank kann dadurch sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abgesichert werden.

Weitere Informationen finden Sie dazu unter:

HESSEN: BÜRGSCHAFTEN DER BÜRGSCHAFTSBANK HESSEN (BB H)

Die Bürgschaftsbank Hessen erweitert ihr Angebot. Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 31.12.2020 befristet. Die Eckpunke sind:

  1. Anhebung der Bürgschaftsobergrenze von 1,25 Mio. Euro
    auf 2,5 Mio. Euro
  2. Erhöhung der Bürgschaftsquote auf durchgängig bis zu 80 % für Betriebsmittel
  3. Laufzeit der Bürgschaft bis zu 8 Jahren möglich
  4. Verbesserung der Bedingungen für Bürgschaften
    bis 250.000,- Euro (inkl. eventuell bereits bestehendem Bürgschaftsobligo) im Rahmen der Expressbürgschaft (hier klicken)

Aktuelle Informationen und Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier:

Hessen: Corona-Perspektivberatung

Nachdem die Corona-Beratungshilfe der BAFA ausgelaufen ist, hat das Hessische Wirtschaftsministerium, initiiert und unterstützt durch das RKW Hessen, ein eigenes Förderprogramm für eine Corona-Perspektivenberatung aufgelegt.

Die Förderung beträgt 60 Prozent des Beratungshonorars und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in Hessen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen – insbesondere auch zum Anfrageformular für Unternehmen und zum Ablauf – finden Sie hier:

Kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden können die Förderprogramme für Beratung des Landes und des Bundes, die ebenfalls auch über das RKW Hessen betreut werden, wahrnehmen.

Informationen hierzu finden Sie hier:

Kontakt:

Büro Kelsterbach
Tel.: 0 61 96 / 97 02-40
E-Mail: beratungrkw-hessende

Büro Kassel
Tel.: 05 61 / 9 30 99-90
E-Mail: kasselrkw-hessende

Hessen: Steuerliche Soforthilfe

Bei den Hessischen Finanzämtern können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab- oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden.
Zur Beratung wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an das für Sie zuständige Finanzamt.

Informationen zu den steuerlichen Soforthilfen sowie eine Antragshilfe finden Sie hier:

Hessen: Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Viele Menschen wurden und werden auf Anordnung der Gesundheitsämter vorsorglich oder aufgrund einer Corona-Infektion in eine häusliche Quarantäne geschickt.
Arbeitnehmer, die in Quarantäne gesetzt werden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen, müssen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchten. Sie erhalten auch in dieser Zeit bis zu sechs Wochen lang Ihren Lohn. Arbeitgeber und Selbstständige können für diese Lohnkosten bzw. den entstandenen Verdienstausfall nun eine Entschädigung vom Staat einfordern.

Hessische Arbeitgeber und Selbstständige können die Entschädigung nun beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt beantragen. Hierzu wird unter dem folgenden Link ein Online-Verfahren bereitgestellt:

Beachten Sie:
Anträge nach dem § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen innerhalb von drei Monaten ab dem Ende der Quarantäne oder dem Beginn des Tätigkeitsverbotes gestellt werden. Zudem muss die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot vom Gesundheitsamt oder einer anderen zuständigen Stelle angeordnet worden sein.

Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern haben ebenso einen Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn Sie aufgrund der Betreuung eines Kindes ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können. Arbeitgebern und Selbstständigen steht auch in diesem Fall ein Anspruch auf Entschädigung zu, wenn die Schule oder Kindertagesstätte geschlossen wurde.

Alle Informationen und Formulare zum Antragsverfahren sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie unter dem oben angegebenen Link.
Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums und des RP Darmstadt.

Stadt Offenbach: Sofortprogramm für die Offenbacher Wirtschaft

Die Stadt Offenbach hat unterstützende Maßnahmen beschlossen, um Handwerkern, Unternehmen und Selbstständigen in der Krise beizustehen.

Die Corona-Krise stellt mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen eine enorme Herausforderung für sehr viele Unternehmen, Handwerker und Selbständige dar. Dabei sind besonders die Auflagen zur Schließung von lokalen Betrieben Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge, deren Auswirkungen für die Städte als Ganzes und die Innenstädte im Besonderen noch nicht abschätzbar sind.

Ziel der Stadt Offenbach ist, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, dass möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Handwerker und Selbständige die Corona-Krise überstehen.

Das vorgelegte Maßnahmenpaket zielt daher darauf ab, möglichst umfassend über die überörtlichen Hilfen zu informieren und, wo immer möglich einen Beitrag dazu zu leisten, die von einer Schließungsverfügung oder plausibel nachweisbaren negativen Effekten betroffenen Offenbacher Unternehmen, Handwerker und Selbständige direkt zu entlasten.

Einzelheiten zum Offenbacher Maßnahmenpaket finden Sie hier:

IHK Offenbach: Informationen und Beratung

Beratungsangebot der IHK Offenbach am Main

Die IHK Offenbach ist für Beratungsgespräche erreichbar unter:

IHK-Kundenzentrum
Tel.: 069 82070
E-Mail: serviceoffenbach.ihkde

Geschäftszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr

Die Ansprechpartner der verschiedenen Fachgebiete, eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Hinweise sowie eine Checkliste für Unternehmen finden Sie unter den folgenden Links:

IHK Offenbach: Förderung von Homeoffice: Go-Digital

Mit dem Förderprogramm Go-Digital soll die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen unterstützt werden. Ein Maßnahmenbeginn ist jetzt auch ohne Zuwendungsbescheid möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der IHK Offenbach am Main unter:

Kreishandwerkerschaft: Informationen und Beratung

Das Beratungs- und Informationsangebot der Kreishandwerkerschaft ist unter folgendem Kontakt erreichbar: 

Tel.: 069 9894580
Fax: 069 98945810
E-Mail: handwerkkh-ofde

Bürozeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr

Wenn möglich, sollten die Anfragen per E-Mail eingehen.

Aktuelle Informationen und Hinweise für Handwerksbetriebe finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

SELBSTSTÄNDIGE

Weitere Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen.

Überbrückungshilfe-Programm für KMU und Selbstständige

Als Teil des Konjunkturpaketes 2020 wurde das Überbrückungshilfe-Programm mit dem Ziel aufgelegt, die Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Selbstständigen zu sichern, die aufgrund der Corona-Pandemie teilweise oder vollständig schließen mussten oder unter Umsatzausfällen leiden.

Das Überbrückungshilfe-Programm vergibt Zuschüsse mit einer Laufzeit von drei Monaten im Zeitraum Juni bis August 2020 um die Liquiditätssituation der Unternehmen und Selbstständigen zu verbessern.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Organisationen sowie Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der freien Berufe im Haupterwerb soweit ihre Geschäftstätigkeit Corona-bedingt vollständig oder zu wesentlichen Teilen eingestellt werden musste. Hierzu zählen auch gemeinnützige aber wirtschaftlich tätige Unternehmen und Organisationen.

Förderfähig sind unter anderem Ausgaben für Mieten und Pachten, Betriebskosten oder Personalaufwendungen. Die Überbrückungshilfe erstattet dabei einen Anteil in Höhe von maximal 80 Prozent oder 150.000 € für drei Monate.

Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, welches von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer begleitet werden muss.

Informationen zum Überbrückungshilfe-Programm und dem Verfahren zur Antragsstellung finden Sie auf der folgenden Seite:

MainArbeit. Kommunales Jobcenter für Offenbach: Informationen für Selbstständige

Das Jobcenter der Stadt Offenbach informiert über die Möglichkeiten des Arbeitslosengeld II für Selbstständige.

Sie erreichen die MainArbeit unter:
E-Mail mainarbeitoffenbachde

oder unter der Service-Hotline für Selbstständige, bei der diese Antragsunterlagen anfordern und Fragen zu ihren Leistungsansprüchen stellen können unter:
Tel.: 069 8065 8900

Wichtig: Alle Leistungsberechtigten und Antragsteller, die nicht zum Kreis der Selbstständigen gehören, nutzen bitte die Nummer des Servicezentrums der MainArbeit unter:
Tel.: 069 8065 8100

Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Die MainArbeit empfiehlt, am besten vor 10.00 Uhr oder nach 12.00 Uhr anzurufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der MainArbeit und im folgenden Merkblatt:

Hessen: Unterstützungspaket für Kunst- und Kultureinrichtungen

Das Land Hessen hat zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern, Kultureinrichtungen und Veranstaltungsformaten ein Paket geschnürt, um die Herausforderungen durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zu meistern.

Das Kulturpaket umfasst drei Phasen:

  • Veranstaltungen und Festivals, die aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten oder nur digital durchgeführt werden konnten, werden dabei unterstützt, den Einnahmeausfall zu überstehen
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Freie Künstlerinnen und Künstler werden mit Arbeitsstipendien unterstützt, um bestehende Arbeiten fortzuführen oder neue Projekte zu entwickeln
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Mithilfe eines Fonds und Projektstipendien werden Kultureinrichtungen und Spielstätten sowie Gruppen und einzelne Künstlerinnen und Künstler bei ihren innovativen Ansätzen für den Neustart ihrer Angebote unterstützt
    (Anträge können ab dem 01. Juli (Fonds) bzw., 01. August (Stipendien) gestellt werden)

Nähere Informationen zu den drei Phasen des Kulturpakets finden Sie auf der Webseite des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dort finden Sie auch die Förderrichtlinien der einzelnen Paket-Bausteine sowie die notwendigen Antragsformulare.

KIZ Sinnova: Informationen und Tipps

Das Kommunikations- und Innovationszentrum KIZ im Ostpol hat auf seiner Webseite Informationen und hilfreiche Tipps für Selbstständige zusammengefasst.

Außerdem finden Sie dort einige Vorschläge, was Sie aktuell konkret für Ihr Unternehmen tun können.

Ausfallhonorare: Information

Ob Sie vom Auftraggeber ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab.

Auch mündlich oder per SMS/ WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt.

Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, gilt zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar.

HANDEL UND GASTGEWERBE

Weitere Informationen für den Handel und das Gastgewerbe.

DEHOGA Hessen: Information für die Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

BUND: Hilfen für Gastronomie

Gastronomiebetriebe sind von der Corona-Krise besonders betroffen. Wenn die derzeit erforderlichen Beschränkungen gelockert werden können und es für Restaurants, Cafés und andere Gastronomiebetriebe wieder losgeht, soll ihnen der Start erleichtert werden.

Daher wird vom 01. Juli an die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % gesenkt. Diese Maßnahme ist zeitlich befristet bis 30. Juni 2021.

Diese Regelung ist Teil des Corona-Steuerhilfegesetzes. Nähere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Bundesfinanzministeriums und des DEHOGA Bundesverbands unter den folgenden Links:

Stadt Offenbach: Formulare für die Gästeregistrierung

Die Stadt Offenbach hat für Offenbacher Gastronomen Formulare für die Gästeregistrierung bereitgestellt. Diese können gerne benutzt werden und stehen in den unten stehenden Links zum Download bereit im Format A4 und im Format A5.

Stadt Offenbach: AUF LIEFERDIENSTE AUFMERKSAM MACHEN

Sie bieten Ihre Waren im Online-Shop an oder liefern ihre Artikel mit der Post oder dem eigenen Lieferdienst?

Machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam, in dem Sie sich in das Einzelhandels- und Gastronomie-Verzeichnis auf den Seiten des City Managements eintragen bzw. Ihren Auftritt dort aktualisieren. Geben Sie dabei einen Hinweis auf Ihren Service, etwa "Lieferservice" oder "Abholservice", an.

Das jeweilige Verzeichnis und die Übersicht über alle Angebote finden Sie unter den folgenden Links:

Handelsverband Deutschland

Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit wichtigen Hinweisen z.B. zu Förderinstrumenten durch den Bund oder Informationen des Robert-Koch-Institutes zusammengestellt vom Handelsverband Deutschland.

Handel Digital

Wichtige Informationen, Merkblätter und Ansprechpartner, zusammengestellt von handel digital finden Sie hier.

Dehoga (Bundesverband)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat für das Gastgewerbe hilfreiche Informationen zusammengestellt. Sie finden diese unter folgendem Link.

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN

Weitere allgemeine Informationen.

Wo erhalte ich aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie am Infotelefon unter

Tel.: 030 346465100
Mo - Do  8.00 - 18.00 Uhr und Fr 8.00 - 12.00 Uhr

sowie auf der Webseite des Ministeriums:

Informationen zum neuartigen Coronavirus/ Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltensempfehlungen finden Sie zusammengefasst auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem folgenden Link:

Informationen sowie Maßnahmen zum Infektionsschutz finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter dem folgenden Link:

Informationen zur örtlichen Situation in der Stadt Offenbach finden Sie auf den Seiten des Stadtgesundheitsamtes unter dem folgenden Link:

Welche Betriebe und Einrichtungen dürfen öffnen?

Das Land Hessen hat in mehreren Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Coronavirus begrenzen sollen.

Diese Verordnungen enthalten alle Regelungen darüber, welche Angebote, Einrichtungen und Geschäfte in Hessen öffnen dürfen und welche Hygienemaßnahmen dabei beachtet werden müssen.

Mit der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 07. Mai hat die Landesregierung die bisherigen Regelungen vereinheitlicht und weitere Öffnungsmöglichkeiten erlassen. Diese Verordnung tritt am 9. Mai 2020 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Oktober 2020 außer Kraft.

Die entsprechenden Landesverordnung und Auslegungshinweise finden Sie unten stehend zum Download.

Übersicht der IHK Offenbach am Main

Auch die IHK Offenbach am Main hat eine Übersicht über die aktuellen Regelungen erstellt und ergänzt diese laufend um weitere Informationen. Sie finden dort beispielsweise auch Druckvorlagen zu den Hygienehinweisen zum Aushang in den Geschäftsräumen. Die Ansprechpartner der IHK Offenbach stehen bei Nachfragen gerne zur Verfügung.

Wo erhalte ich Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen der Pandemie?

Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die IHK Offenbach am Main auf folgenden Webseiten zusammengefasst:

Informationen zu (arbeits-) rechtlichen Auswirkungen des Corona-Virus haben wir auch auf der folgenden Webseite für Sie zusammengefasst:

Auf welchen Rechtsgrundlagen beruhen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus?

Eine Übersicht über die Verordnungen und Verfügungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erfolgen, finden Sie unter den folgenden Links:

Wo finde ich Unterstützung bei der Erhaltung von Lieferketten und Beschaffungswegen?

Die Hessen Agentur hat auf Ihrer Webseite Informationen und Angebote zu Beschaffungsplattformen, Online-Marktplätzen und Datenbanken zusammengefasst.

Sie finden das Hilfeangebot auf der folgenden Webseite: