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Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe.

+++Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert (Stand: 24.09.2021)+++

AKTUELLES

Corona-Regeln

Das Land Hessen legt neue Corona-Regeln fest:
Die Coronavirus-Schutzverordnung wurde angepasst, auch an die Neuregelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz. Einschränkungen treffen insbesondere Ungeimpfte. Neben 3G (geimpft, genesen, getestet) wird ein 2G-Optionsmodell (geimpft, genesen) eingeführt. Auf Basis eines neuen Eskalationsstufenkonzepts kann die Landesregierung zusätzliche Maßnahmen erlassen. Ausschlaggebend ist die Situation in den hessischen Krankenhäusern. Die geänderte Verordnung gilt ab Donnerstag, 16. September 2021.

Hessen: Notfallkasse Hessen

Unternehmen und Soloselbstständige, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, können im besonderen Einzelfall nun die Härtefallhilfen beantragen. Die Bundesmittel sind bis zum 15. Dezember 2021 abrufbar.

Eckpunkte des Härtefallprogramms
Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung und bringen diese Mittel je zur Hälfte auf. Die Entscheidung, ob eine solche Härte vorliegt, treffen die Länder in eigener Regie unter Billigkeitsgesichtspunkten. Es können mit der Härtefallhilfe solche Härten abgemildert werden, die im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 30. Juni 2021 entstanden sind.

Antragsberechtigung
Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen und Selbstständige, die eine Corona-bedingte erhebliche finanzielle Härte erlitten haben. Diese liegt insbesondere vor, wenn Unternehmen außerordentliche Belastungen zu tragen haben, die absehbar ihre wirtschaftliche Existenz bedrohen.

Antragsverfahren
Die Beantragung der Härtefallhilfen erfolgt grundsätzlich durch prüfende Dritte
(Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer).

Höhe der Förderung
Die Höhe der Förderung hängt von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Die Bewilligung der Mittel muss beihilferechtskonform erfolgen.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung enthält neu die Verpflichtung der Arbeitgeber, Beschäftigte über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung und bestehende Möglichkeiten einer Impfung zu informieren, die Betriebsärzte bei betrieblichen Impfangeboten zu unterstützen sowie Beschäftigte zur Wahrnehmung von Impfangeboten freizustellen.

Ansonsten gelten die bestehenden Arbeitsschutzregeln fort:

  • Betriebliche Hygienepläne sind wie bisher zu erstellen und zu aktualisieren, umzusetzen sowie in geeigneter Weise zugänglich zu machen. Dazu sind weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln und die branchenbezogenen Praxishilfen der Unfallversicherungsträger heranzuziehen.
  • Arbeitgeber bleiben verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Präsenz die Möglichkeit für Schnell- oder Selbsttests anzubieten.
  • Der Arbeitgeber kann den Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten bei der Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen berücksichtigen, eine entsprechende Auskunftspflicht der Beschäftigten besteht jedoch nicht.
  • Betriebsbedingte Kontakte und die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen müssen weiterhin auf das notwendige Minimum reduziert bleiben. Dazu kann auch Homeoffice einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen, wo andere Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz gewähren.
  • Auch während der Pausenzeiten und in Pausenbereichen muss der Infektionsschutz gewährleistet bleiben.

Die Änderungen treten am 10. September 2021 in Kraft.

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und somit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.

Die IHK Offenbach informiert auf Ihrer Internetseite auch sehr ausführlich über dieses Thema. Den Link finden Sie untenstehend.

Reisen in Corona-Zeiten: Quarantäne- und Testpflicht

Reisende, die sich im Ausland aufhalten, müssen sich rechtzeitig vor der Rückkehr über die dann aktuellen Quarantäneregelungen am Heimatort informieren.

Offenbacherinnen und Offenbacher, die Urlaub im Ausland gemacht haben, müssen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland vieles beachten.

Bund: Corona-Hilfen

Corona-Hilfen des Bundes

  • Überbrückungshilfe III Plus: Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.
  • Neustarthilfe Plus: Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst den Förderzeitraum 1. Juli - 30. September 2021. Sie unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.
  • Neustarthilfe: Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften aller Wirtschaftszweige unterstützt, die im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbrüche, aber nur geringe betriebliche Fixkosten hatten. Für die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III kommen sie daher nicht in Frage.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit dem 17. Juni 2021 können Sie Änderungsanträge auf Direktanträge stellen.

    Seit dem 20. August 2021 können auch prüfende Dritte Änderungsanträge stellen und die Kontoverbindung berichtigen.
  • Überbrückungshilfe III: Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

    Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit 27. April 2021 können Sie Änderungsanträge stellen.

Informationen und den Weg zur Antragstellung für die Überbrückungshilfen III und III Plus, sowie Neustarthilfe und Neustarthilfe Plus finden Sie in der unten stehenden Plattform der Bundesregierung:

Hessen: Hessen-Mikroliquidität

Hessen Mikroliquidität wird mit einigen Neuerungen fortgesetzt. Anträge können seit 1. Februar 2021 wieder bei der WIBank gestellt werden. Das seit 2020 laufende Hilfsprogramm wurde bis 30. Juni 2021 befristet verlängert.

Zielgruppe sind hessisches Kleinunternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund der Corona-Krise eine finanzielle Überbrückung benötigen.

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Alle Informationen zur Hessen-Mikroliquidität finden Sie im untenstehenden Link.

Stadt Offenbach: Offenbacher Konjunkturpaket

Zur Unterstützung des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie hat die Stadt Offenbach ein Konjunkturpaket geschnürt. Die Aktionen starteten am Samstag, 5 Dezember. Die Details finden Sie hier:

Für Einzelhändler und Gastronomen

Im untenstehenden Link finden Sie alle Informationen zur Teilnahme und Anmeldung für die Gutscheine-Aktion "Offenbachs großes Herz":

UNTERNEHMEN

Wichtige Informationen und Beratungsangebote für Unternehmen in Offenbach.

Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld - Informationen und Antragstellung

Unternehmen mit mindestens einem/r MitarbeiterIn können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den ArbeitgeberInnen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden.

ArbeitgeberInnen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft MitarbeiterInnen zu halten.

Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es derzeit noch nicht für geringfügig Beschäftigte/ Minijobber!

Informationen über die Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Unternehmen bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Dies ist für die Stadt Offenbach am Main die Arbeitsagentur Offenbach am Main.

Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:
Tel.: 0800 45555 20

Der Rückversand der Unterlagen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kann gerne per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.

Die E-Mail Adresse für die Agenturen Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Hanau ist:
Frankfurt-Main.031-OSarbeitsagenturde

Bund: KfW-Schnellkredit für Unternehmen (NEU: Unabhängig von Beschäftigtenanzahl)

Mit dem KfW-Schnellkredit werden Selbstständige und Unternehmen unterstützt (jetzt auch für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige möglich).

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen den KfW-Schnellkredit über die Hausbank beantragen. Das Programm wird bis zum 3.06.2021 verlängert. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Dies erhöht die Chance für Unternehmen deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten hat sich seit dem 09.11.2020 erweitert. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler können jetzt unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten einen Antrag stellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten,
  • die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und
  • in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen).
  • Für Anschaffungen und laufende Kosten,
  • Kredit mit 3,00 % Sollzins p.a.,
  • kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 800.000 Euro,
  • bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung.
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos. 

Der KfW-Schnellkredit 2020 kann nur über die Hausbanken beantragt werden.

Zur Vorbereitung auf das Bankgespräch bietet die KfW online einen „Förderassistenten“ an, mit dessen Hilfe sich der Antrag vorbereiten lässt.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit sowie den Link auf den „Förderassistenten“ finden Sie unter den folgenden Links:

Bund: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fällt dabei die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Anträge zu den Programmen können nur über die Hausbank gestellt werden.

Die kostenfreie Servicenummer der KfW erreichen Sie unter:
Tel.: 0800 539 9000

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit, Ihren Antrag vorzubereiten, finden Sie hier:

Bund: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Aktuelle Informationen des Bundesministeriums  für Justiz und Verbraucherschutz  zum Thema Aussetzung der Insolvenzantragspflicht finden Sie auf der unten stehen Webseite des Bundesministeriums.

Hessen: Finanzierungsprodukte der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Wi-Bank)

Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) bietet das Land ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen.

Anträge zu den verschiedenen Programmen müssen in der Regel über die jeweilige Hausbank gestellt werden. Diese berät auch zu den unterschiedlichen Varianten.

Bei konkreten Fragen zu den einzelnen Programmen können Sie sich auch direkt an die WI-Bank wenden:

Hotline:            0611 774 7333
E-Mail               foerderberatunghessenwibankde

Die Angebote der WI-Bank finden Sie in der folgenden Übersicht kurz dargestellt.

Beachten Sie in jedem Fall die aktuellen und ausführlichen Informationen auf den jeweiligen Seiten der WI-Bank.

HessenFonds

Für Unternehmen, die in Not geraten sind und deren Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf die hessische Wirtschaft, die technologische oder wirtschaftliche Souveränität, die Versorgungssicherheit, auf kritische Infrastrukturen oder den Arbeitsmarkt in Hessen hätte.

  • Bürgschaft für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen ((in der Regel bis 50 Mio. Euro)

Hessen-Mikroliquidität

Hessen Mikroliquidität wird mit einigen Neuerungen fortgesetzt. Anträge können seit 1. Februar 2021 wieder bei der WIBank gestellt werden. Das seit 2020 laufende Hilfsprogramm wurde bis 30. Juni 2021 befristet verlängert.

Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, um zusätzlichen Liquiditätsbedarf zu decken, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und für die Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre, bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherheiten

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Liquiditätshilfe für KMU in Hessen

Zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und der Liquiditätssituation von KMU und Freiberuflern, um die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital zu ermöglichen.

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

Das Programm stellt Sicherheiten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie gemeinnützigen Institutionen bei Covid-19 bedingten Finanzierungsanlässen

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. bis 10 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %

Landesbürgschaften

Die Bürgschaften des Landes Hessen für die gewerbliche Wirtschaft und freie Berufe helfen, Lücken bei fehlenden Sicherheiten im Finanzierungsbedarf des Mittelstands zu schließen.

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %
  • bis zu 1 % Bürgschaftsprovision

Beteiligungen

Beteiligungen stärken das Eigenkapital, die Bonität und das Rating eines Unternehmens und helfen bei Finanzierungen.

  • Hessischer Mittelstand wird gefördert
  • Stille Beteiligungen
  • Keine Sicherheiten erforderlich

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

Förderung zur Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6, wenn diese im Rahmen einer Finanzierung von der Bank gefordert werden.

  • Für Gutachten, die nach dem 13.03.2020 gefordert wurden
  • Antragstellende müssen auf Grund der Corona-Pandemie in der Krise sein

MBG H Kleinbeteiligung

Förderung bei Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Krise.

  • Stille Beteiligung
  • max. 100.000 Euro

Mikromezzaninfonds Deutschland

Förderung von Investitionen in die Errichtung eines neuen oder die Fortführung eines bestehenden Unternehmens.

  • Stille Beteiligung
  • wirtschaftliches Eigenkapital/ Mezzaninkapital

Corona Sofort-Kleinbeihilfe für Gastronomiebetriebe

Zur Unterstützung von Neuanschaffungen von Wirtschaftsgütern oder Investitionen, die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlich und geeignet sind oder die gastronomische Nutzung in Außenbereichen unterstützen.

  • Fester Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro
  • Anschaffungskosten von mind. 2.000 Euro
  • Heizgeräte für den Außenbereich sind nicht förderfähig

Der Förderaufruf für das Jahr 2020 ist beendet. Ein nächster Aufruf für das Jahr 2021 ist vorgesehen.

HESSEN: BÜRGSCHAFTEN DER BÜRGSCHAFTSBANK HESSEN (BB H)

Die Bürgschaftsbank Hessen erweitert ihr Angebot. Die Maßnahmen sind bis zum 31.12.2021 befristet. Die Eckpunke sind:

  1. Anhebung der Bürgschaftsobergrenze von 1,25 Mio. Euro
    auf 2,5 Mio. Euro
  2. Erhöhung der Bürgschaftsquote auf durchgängig bis zu 80 % für Betriebsmittel
  3. Laufzeit der Bürgschaft bis zu 8 Jahren möglich
  4. Verbesserung der Bedingungen für Bürgschaften
    bis 250.000,- Euro (inkl. eventuell bereits bestehendem Bürgschaftsobligo) im Rahmen der Expressbürgschaft (hier klicken)

Aktuelle Informationen und Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier:

Hessen: Corona-Perspektivberatung

Nachdem die Corona-Beratungshilfe der BAFA ausgelaufen ist, hat das Hessische Wirtschaftsministerium, initiiert und unterstützt durch das RKW Hessen, ein eigenes Förderprogramm für eine Corona-Perspektivenberatung aufgelegt.

Die Förderung beträgt 60 Prozent des Beratungshonorars und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in Hessen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen – insbesondere auch zum Anfrageformular für Unternehmen und zum Ablauf – finden Sie hier:

Kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden können die Förderprogramme für Beratung des Landes und des Bundes, die ebenfalls auch über das RKW Hessen betreut werden, wahrnehmen.

Informationen hierzu finden Sie hier:

Kontakt:

Büro Kelsterbach
Tel.: 0 61 96 / 97 02-40
E-Mail: beratungrkw-hessende

Büro Kassel
Tel.: 05 61 / 9 30 99-90
E-Mail: kasselrkw-hessende

Hessen: Steuerliche Soforthilfe

Bei den Hessischen Finanzämtern können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab- oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden.
Zur Beratung wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an das für Sie zuständige Finanzamt.

Informationen zu den steuerlichen Soforthilfen sowie eine Antragshilfe finden Sie hier:

Hessen: Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Viele Menschen wurden und werden auf Anordnung der Gesundheitsämter vorsorglich oder aufgrund einer Corona-Infektion in eine häusliche Quarantäne geschickt.
Arbeitnehmer, die in Quarantäne gesetzt werden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen, müssen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchten. Sie erhalten auch in dieser Zeit bis zu sechs Wochen lang Ihren Lohn. Arbeitgeber und Selbstständige können für diese Lohnkosten bzw. den entstandenen Verdienstausfall nun eine Entschädigung vom Staat einfordern.

Hessische Arbeitgeber und Selbstständige können die Entschädigung nun beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt beantragen. Hierzu wird unter dem folgenden Link ein Online-Verfahren bereitgestellt:

Beachten Sie:
Anträge nach dem § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen innerhalb von drei Monaten ab dem Ende der Quarantäne oder dem Beginn des Tätigkeitsverbotes gestellt werden. Zudem muss die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot vom Gesundheitsamt oder einer anderen zuständigen Stelle angeordnet worden sein.

Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern haben ebenso einen Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn Sie aufgrund der Betreuung eines Kindes ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können. Arbeitgebern und Selbstständigen steht auch in diesem Fall ein Anspruch auf Entschädigung zu, wenn die Schule oder Kindertagesstätte geschlossen wurde.

Alle Informationen und Formulare zum Antragsverfahren sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie unter dem oben angegebenen Link.
Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums und des RP Darmstadt.

Stadt Offenbach: Sofortprogramm für die Offenbacher Wirtschaft

Die Stadt Offenbach hat unterstützende Maßnahmen beschlossen, um Handwerkern, Unternehmen und Selbstständigen in der Krise beizustehen.

Die Corona-Krise stellt mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen eine enorme Herausforderung für sehr viele Unternehmen, Handwerker und Selbständige dar. Dabei sind besonders die Auflagen zur Schließung von lokalen Betrieben Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge, deren Auswirkungen für die Städte als Ganzes und die Innenstädte im Besonderen noch nicht abschätzbar sind.

Ziel der Stadt Offenbach ist, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, dass möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Handwerker und Selbständige die Corona-Krise überstehen.

Das vorgelegte Maßnahmenpaket zielt daher darauf ab, möglichst umfassend über die überörtlichen Hilfen zu informieren und, wo immer möglich einen Beitrag dazu zu leisten, die von einer Schließungsverfügung oder plausibel nachweisbaren negativen Effekten betroffenen Offenbacher Unternehmen, Handwerker und Selbständige direkt zu entlasten.

Einzelheiten zum Offenbacher Maßnahmenpaket finden Sie hier:

IHK Offenbach: Informationen und Beratung

Beratungsangebot der IHK Offenbach am Main

Die IHK Offenbach ist für Beratungsgespräche erreichbar unter:

IHK-Kundenzentrum
Tel.: 069 82070
E-Mail: serviceoffenbach.ihkde

Geschäftszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr

Die Ansprechpartner der verschiedenen Fachgebiete, eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Hinweise sowie eine Checkliste für Unternehmen finden Sie unter den folgenden Links:

IHK Offenbach: Förderung von Homeoffice: Go-Digital

Mit dem Förderprogramm Go-Digital soll die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen unterstützt werden. Ein Maßnahmenbeginn ist jetzt auch ohne Zuwendungsbescheid möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der IHK Offenbach am Main unter:

Kreishandwerkerschaft: Informationen und Beratung

Das Beratungs- und Informationsangebot der Kreishandwerkerschaft ist unter folgendem Kontakt erreichbar: 

Tel.: 069 9894580
Fax: 069 98945810
E-Mail: handwerkkh-ofde

Bürozeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr

Wenn möglich, sollten die Anfragen per E-Mail eingehen.

Aktuelle Informationen und Hinweise für Handwerksbetriebe finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

SELBSTSTÄNDIGE

Weitere Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen.

Bund: Corona-Hilfen

Corona-Hilfen des Bundes

  • Überbrückungshilfe III: Antragsmöglichkeit für von Schließungsanordnungen betroffene große Unternehmen für Hilfen über 12 Millionen Euro
  • Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe: Erst- und Änderungsanträge können noch bis 31. Oktober 2021 gestellt werden
  • Frist verlängert: Änderungsanträge bei November- und Dezemberhilfe bis 31. Juli 2021 möglich
  • Schnelle Antragstellung lohnt sich: Nur Neuanträge auf Überbrückungshilfe III, die bis 30. Juni eingehen, können noch eine Abschlagszahlung erhalten
  • Fortführung der Überbrückungshilfe mit dem neuen Programm Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli 2021 bis Ende September 2021

Informationen und den Weg zur Antragstellung für die Überbrückungshilfen I - III, Neustarthilfe sowie November- und Dezemberhilfen finden Sie in der unten stehenden Plattform der Bundesregierung:

MainArbeit. Kommunales Jobcenter für Offenbach: Informationen für Selbstständige

Das Jobcenter der Stadt Offenbach informiert über die Möglichkeiten des Arbeitslosengeld II für Selbstständige.

Sie erreichen die MainArbeit unter:
E-Mail mainarbeitoffenbachde

oder unter der Service-Hotline für Selbstständige, bei der diese Antragsunterlagen anfordern und Fragen zu ihren Leistungsansprüchen stellen können unter:
Tel.: 069 8065 8900

Wichtig: Alle Leistungsberechtigten und Antragsteller, die nicht zum Kreis der Selbstständigen gehören, nutzen bitte die Nummer des Servicezentrums der MainArbeit unter:
Tel.: 069 8065 8100

Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Die MainArbeit empfiehlt, am besten vor 10.00 Uhr oder nach 12.00 Uhr anzurufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der MainArbeit und im folgenden Merkblatt:

Hessen: Unterstützungspaket für Kunst- und Kultureinrichtungen

Das Land Hessen hat zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern, Kultureinrichtungen und Veranstaltungsformaten ein Paket geschnürt, um die Herausforderungen durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zu meistern.

Das Kulturpaket umfasst drei Phasen:

  • Veranstaltungen und Festivals, die aufgrund der Pandemie abgesagt werden mussten oder nur digital durchgeführt werden konnten, werden dabei unterstützt, den Einnahmeausfall zu überstehen
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Freie Künstlerinnen und Künstler werden mit Arbeitsstipendien unterstützt, um bestehende Arbeiten fortzuführen oder neue Projekte zu entwickeln
    (Anträge können ab dem 01. Juni gestellt werden)
  • Mithilfe eines Fonds und Projektstipendien werden Kultureinrichtungen und Spielstätten sowie Gruppen und einzelne Künstlerinnen und Künstler bei ihren innovativen Ansätzen für den Neustart ihrer Angebote unterstützt
    (Anträge können ab dem 01. Juli (Fonds) bzw., 01. August (Stipendien) gestellt werden)

Nähere Informationen zu den drei Phasen des Kulturpakets finden Sie auf der Webseite des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dort finden Sie auch die Förderrichtlinien der einzelnen Paket-Bausteine sowie die notwendigen Antragsformulare.

Ausfallhonorare: Information

Ob Sie vom Auftraggeber ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab.

Auch mündlich oder per SMS/ WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt.

Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, gilt zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar.

HANDEL UND GASTGEWERBE

Weitere Informationen für den Handel und das Gastgewerbe.

DEHOGA Hessen: Information für die Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

BUND: Hilfen für Gastronomie

Gastronomiebetriebe sind von der Corona-Krise besonders betroffen. Wenn die derzeit erforderlichen Beschränkungen gelockert werden können und es für Restaurants, Cafés und andere Gastronomiebetriebe wieder losgeht, soll ihnen der Start erleichtert werden.

Daher wird vom 01. Juli an die Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % gesenkt. Diese Maßnahme ist zeitlich befristet bis 30. Juni 2021.

Diese Regelung ist Teil des Corona-Steuerhilfegesetzes. Nähere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Bundesfinanzministeriums und des DEHOGA Bundesverbands unter den folgenden Links:

Stadt Offenbach: AUF LIEFERDIENSTE AUFMERKSAM MACHEN

Sie bieten Ihre Waren im Online-Shop an oder liefern ihre Artikel mit der Post oder dem eigenen Lieferdienst?

Machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam, in dem Sie sich in das Einzelhandels- und Gastronomie-Verzeichnis auf den Seiten des City Managements eintragen bzw. Ihren Auftritt dort aktualisieren. Geben Sie dabei einen Hinweis auf Ihren Service, etwa "Lieferservice" oder "Abholservice", an.

Das jeweilige Verzeichnis und die Übersicht über alle Angebote finden Sie unter den folgenden Links:

Handelsverband Deutschland

Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit wichtigen Hinweisen z.B. zu Förderinstrumenten durch den Bund oder Informationen des Robert-Koch-Institutes zusammengestellt vom Handelsverband Deutschland.

Handel Digital

Wichtige Informationen, Merkblätter und Ansprechpartner, zusammengestellt von handel digital finden Sie hier.

Dehoga (Bundesverband)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat für das Gastgewerbe hilfreiche Informationen zusammengestellt. Sie finden diese unter folgendem Link.

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN

Weitere allgemeine Informationen.

Wo erhalte ich aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie am Infotelefon unter

Tel.: 030 346465100
Mo - Do  8.00 - 18.00 Uhr und Fr 8.00 - 12.00 Uhr

sowie auf der Webseite des Ministeriums:

Informationen zum neuartigen Coronavirus/ Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltensempfehlungen finden Sie zusammengefasst auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem folgenden Link:

Informationen sowie Maßnahmen zum Infektionsschutz finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter dem folgenden Link:

Informationen zur örtlichen Situation in der Stadt Offenbach finden Sie auf den Seiten des Stadtgesundheitsamtes unter dem folgenden Link:

Welche Betriebe und Einrichtungen dürfen öffnen?

Das Land Hessen legt neue Corona-Regeln fest:
Die Coronavirus-Schutzverordnung wurde angepasst, auch an die Neuregelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz. Einschränkungen treffen insbesondere Ungeimpfte. Neben 3G (geimpft, genesen, getestet) wird ein 2G-Optionsmodell (geimpft, genesen) eingeführt. Auf Basis eines neuen Eskalationsstufenkonzepts kann die Landesregierung zusätzliche Maßnahmen erlassen. Ausschlaggebend ist die Situation in den hessischen Krankenhäusern. Die geänderte Verordnung gilt ab Donnerstag, 16. September 2021.

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MASKENPFLICHT

Im Freien: Maskenpflicht, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.

Innenbereich: Maskenpflicht (medizinische Masken) bis zum Sitzplatz.

Hier gilt Maskenpflicht:

  • Innenräume aller öffentlich zugänglicher Gebäude
  • Innenräume Groß- und Einzelhandel, Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien
  • Innenräume aller Freizeiteinrichtungen bis zur Einnahme des Sitzplatzes (Gastronomie, Hotels, Spielhallen, Spielbanken, Theater, Opernhäuser, Kinos)
  • Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und in Bahnhofsgebäuden
  • In Hochschulen, Berufsakademien, Ausbildungseinrichtungen, Archiven, Bibliotheken bis zur Einnahme des Sitzplatzes
  • Bei allen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bis zur Einnahme des Sitzplatzes
  • Bei körpernahe Dienstleistungen
  • Teilnahme an Fahrschulen

Keine Maskenpflicht:

  • Kindergarten/Kita
  • Sport (Ausübung)
  • Grundsätzlich im Freien, Ausnahme nur in Gedrängesituationen (Warteschlangen, Menschenansammlungen)

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NEGATIVNACHWEIS UND 3G-PFLICHT

Was ist ein Negativnachweis?

  • Impfnachweis, Genesenennachweis, Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt), PCR-Test (maximal 48 Stunden alt), Schülertestheft (zeitlich unbegrenzt)
  • Kinder unter 6 Jahren und 6-Jährige bis zur Einschulung brauchen keinen Negativnachweis

Wo brauche ich einen Negativnachweis?

  • Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Behindertenheime
  • Hochschulen, Berufs- und Musikakademien, soweit durch Leitung festgelegt
  • Kulturangebote in Innenräumen (Theater, Opern, Kinos, Konzerte, Schlösser, Museen, Galerien, Gedenkstätten)
  • Sport- und Freizeiteinrichtungen in Innenräumen (Schwimmbäder, Thermalbäder, Saunen, Sportstätten, Fitnessstudios, Tierparks, Zoos, Freizeitparks, Spielbanken, Spielhallen)
  • Veranstaltungen in Innenräumen (Hochzeiten, Feiern, Fachmessen)
    Ausnahmen: berufliche, dienstliche, geschäftliche Zusammenkünfte, z.B. Eigentümerversammlungen, Anwalts- und Notartermine, Prüfungen, Gerichtsverhandlungen, Wahlveranstaltungen
  • Gaststätten und Restaurants
  • Hotels und Übernachtungsbetriebe (bei Anreise und 2mal pro Woche)
  • Körpernahe Dienstleistungen (Friseur, Nagelstudio, Tatoostudio, Massage, Kosmetik, Fußpflege)
    Ausnahme: medizinisch notwendige Behandlungen
  • Prostitutionsstätten
  • Diskotheken, Tanzlokale, Clubs (Testnachweis in Innenräumen nur mit PCR-Test!)

Wo brauche ich keinen Negativnachweis?

  • Verkaufsstätten (Einzelhandel, Geschäfte, Supermärkte, Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen)
  • Sonstige Arbeitsplätze (Büro, Fabrik)
  • Behörden, Rathäuser, Gerichte, Ämter
  • ÖPNV

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SONDERREGELUNG 2G-OPTION

Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich an die 2G-Regel halten. In diesem Fall entfallen wesentliche coronabedingte Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie die Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.

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GESCHÄFTE

Alle Geschäfte geöffnet ohne Quadratmeterbegrenzung.

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HOTELS / FERIENHÄUSER / JUGENDHERBERGEN / CAMPINGPLÄTZE

Es ist ein Negativnachweis bei Anreise erforderlich. Bei mehr als 7 Tagen Aufenthalt gilt: Zweimal pro Woche Vorlage eines Negativnachweises für alle Gäste. Ein Abstands- und Hygienekonzept ist Pflicht. 

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VERANSTALTUNGEN / FEIERN / ZUSAMMENKÜNFTE / FREIZEIT / UNTERHALTUNG / KULTURANGEBOTE

Für den Publikumsbereich der Wochen- und Spezialmärkte muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen und umgesetzt werden.
Es besteht keine Maskenpflicht mehr! Das Tragen einer Maske wird empfohlen, wenn aufgrund von Gedrängesituationen der Abstand nicht eingehalten werden kann.

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ARBEIT

Es gelten die Corona-Arbeitsschutzregeln des Bundes. 
https://www.bmas.de/DE/Corona/arbeitsschutz-massnahmen.html

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Wo erhalte ich Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen der Pandemie?

Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die IHK Offenbach am Main auf folgenden Webseiten zusammengefasst:

Auf welchen Rechtsgrundlagen beruhen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus?

Eine Übersicht über die Verordnungen und Verfügungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erfolgen, finden Sie unter den folgenden Links:

Wo finde ich Unterstützung bei der Erhaltung von Lieferketten und Beschaffungswegen?

Die Hessen Agentur hat auf Ihrer Webseite Informationen und Angebote zu Beschaffungsplattformen, Online-Marktplätzen und Datenbanken zusammengefasst.

Sie finden das Hilfeangebot auf der folgenden Webseite: