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Zusammenstellung der wichtigsten Informationen und Beratungsstellen für Unternehmen in Offenbach sowie weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Selbstständige, Kleinstunternehmen, den Handel und das Gastgewerbe.

+++Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert (Stand: 11.04.2022)+++

AKTUELLES

Corona-Regeln

Bund: Corona-Hilfen verlängert

Auf der untenstehenden Web-Site finden Sie alle Informationen zu der Überbrückungshilfe IV, der Neustarthilfe 2022 sowie Neustarthilfe Plus 

Mehr erfahren zu den Überbrückungshilfen

Aktuelle Antrags- und Abrechnungsverfahren

Überbrückungshilfe IV

Mit der Überbrückungshilfe IV unterstützt die Bundesregierung weiterhin Unternehmen, Solo-Selbstständige sowie FreiberuflerInnen aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche). Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus.

Die Überbrückungshilfe IV kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Der Förderzeitraum läuft bis zum 30. Juni 2022. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endet am 15. Juni 2022

Mehr erfahren zu Überbrückungshilfe-IV

Neustarthilfe Plus

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst die Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Die Förderbedingungen für beide Förderzeiträume sind identisch. Die Neustarthilfe Plus unterstützt weiterhin Solo-Selbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge für die Förderzeiträume Juli bis September und Oktober bis Dezember 2021 endet am 31. März 2022 (verlängert). Die Fristen für Änderungen der Kontoverbindung wurden ebenfalls bis 31. März 2022 verlängert.

Nach Ablauf des Förderzeitraums sind direktantragstellende Empfängerinnen oder Empfänger der Neustarthilfe dazu verpflichtet, bis spätestens 30. Juni 2022 eine Endabrechnung zu erstellen. Prüfende Dritte können die Endabrechnung bis zum 31. Dezember 2022 einreichen. Die Eckdaten werden denen der Endabrechnung der Neustarthilfe entsprechen.

Die Endabrechnung können Direktantragstellende seit 25. März 2022 vornehmen.

Mehr erfahren zu Neustarthilfe Plus

Anmeldung bei Direktantrag

Neustarthilfe 2022

Mit dem Programm Neustarthilfe 2022 werden Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im Förderzeitraum Januar bis März 2022 unterstützt. Der Vorschuss beträgt wie bei der Neustarthilfe Plus maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2022.

Nach Ablauf des Förderzeitraums sind Direktantragstellende, die die Neustarthilfe 2022 erhalten haben, dazu verpflichtet, bis spätestens 30. Juni 2022 eine Endabrechnung zu erstellen. Die Frist für Endabrechnungen für Anträge, die über prüfende Dritte eingereicht wurden, läuft bis zum 31. Dezember 2022.

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Hessen: Liquiditätshilfe für KMU verlängert

Verlängerung der Antragsstellung für Liquiditätshilfen für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie freiberuflich Tätige ist über den 31.03.2022 hinaus bis zum 30.06.2022 möglich.

Zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und der Liquiditätssituation von KMU und Freiberuflern, um die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital zu ermöglichen.

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

ARBEIT

Ab 20. März:

  • 3G-Regel entfällt.
  • Homeoffice-Pflicht entfällt: Der Arbeitgeber muss allerdings künftig selbst die Gefährdung durch das Corona-Virus einschätzen und in einem Hygienekonzept Maßnahmen zum Infektionsschutz und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz festlegen. Der Arbeitgeber muss insbesondere prüfen, ob er weiterhin Testangebote unterbreitet (1 mal wöchentlich), Homeoffice anbietet und/oder Masken bereitstellt.

Reisen in Corona-Zeiten: Quarantäne- und Testpflicht

Reisende, die sich im Ausland aufhalten, müssen sich rechtzeitig vor der Rückkehr über die dann aktuellen Quarantäneregelungen am Heimatort informieren.

Offenbacherinnen und Offenbacher, die Urlaub im Ausland gemacht haben, müssen bei ihrer Rückkehr nach Deutschland vieles beachten.

UNTERNEHMEN

Wichtige Informationen und Beratungsangebote für Unternehmen in Offenbach.

Bundesagentur für Arbeit: Kurzarbeitergeld - Informationen und Antragstellung

Unternehmen mit mindestens einem/r MitarbeiterIn können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn eine Firma ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schickt. Den ArbeitgeberInnen sollen außerdem die Sozialbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet werden.

ArbeitgeberInnen können Kurzarbeitergeld beantragen, wenn mindestens 10% der Belegschaft von einem erheblichen Arbeitsausfall betroffen ist. Die Maßnahme soll Unternehmen helfen, bei eingebrochenem Geschäft MitarbeiterInnen zu halten.

Achtung: Kurzarbeitergeld gibt es derzeit noch nicht für geringfügig Beschäftigte/ Minijobber!

Informationen über die Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Unternehmen bei der zuständigen Agentur für Arbeit. Dies ist für die Stadt Offenbach am Main die Arbeitsagentur Offenbach am Main.

Unternehmerhotline der Bundesagentur für Arbeit:
Tel.: 0800 45555 20

Der Rückversand der Unterlagen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kann gerne per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.

Die E-Mail Adresse für die Agenturen Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Hanau ist:
Frankfurt-Main.031-OSarbeitsagenturde

Bund: Überbrückungshilfen

Auf der untenstehenden Web-Site finden Sie alle Informationen zu der Überbrückungshilfe IV, der Neustarthilfe 2022 sowie Neustarthilfe Plus 

Mehr erfahren zu den Überbrückungshilfen

Aktuelle Antrags- und Abrechnungsverfahren

Überbrückungshilfe IV

Mit der Überbrückungshilfe IV unterstützt die Bundesregierung weiterhin Unternehmen, Solo-Selbstständige sowie FreiberuflerInnen aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche). Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus.

Die Überbrückungshilfe IV kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Der Förderzeitraum läuft bis zum 30. Juni 2022. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endet am 15. Juni 2022

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Neustarthilfe Plus

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst die Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Die Förderbedingungen für beide Förderzeiträume sind identisch. Die Neustarthilfe Plus unterstützt weiterhin Solo-Selbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge für die Förderzeiträume Juli bis September und Oktober bis Dezember 2021 endet am 31. März 2022 (verlängert). Die Fristen für Änderungen der Kontoverbindung wurden ebenfalls bis 31. März 2022 verlängert.

Nach Ablauf des Förderzeitraums sind direktantragstellende Empfängerinnen oder Empfänger der Neustarthilfe dazu verpflichtet, bis spätestens 30. Juni 2022 eine Endabrechnung zu erstellen. Prüfende Dritte können die Endabrechnung bis zum 31. Dezember 2022 einreichen. Die Eckdaten werden denen der Endabrechnung der Neustarthilfe entsprechen.

Die Endabrechnung können Direktantragstellende seit 25. März 2022 vornehmen.

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Anmeldung bei Direktantrag

Neustarthilfe 2022

Mit dem Programm Neustarthilfe 2022 werden Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im Förderzeitraum Januar bis März 2022 unterstützt. Der Vorschuss beträgt wie bei der Neustarthilfe Plus maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2022.

Nach Ablauf des Förderzeitraums sind Direktantragstellende, die die Neustarthilfe 2022 erhalten haben, dazu verpflichtet, bis spätestens 30. Juni 2022 eine Endabrechnung zu erstellen. Die Frist für Endabrechnungen für Anträge, die über prüfende Dritte eingereicht wurden, läuft bis zum 31. Dezember 2022.

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Bund: KfW-Schnellkredit für Unternehmen (NEU: Unabhängig von Beschäftigtenanzahl)

Mit dem KfW-Schnellkredit werden Selbstständige und Unternehmen unterstützt (jetzt auch für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige möglich).

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen den KfW-Schnellkredit über die Hausbank beantragen. Bis zum 30.04.2022 kann der KfW-Schnellkredit 2020 abgeschlossen werden. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Dies erhöht die Chance für Unternehmen deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten hat sich seit dem 09.11.2020 erweitert. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler können jetzt unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten einen Antrag stellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten,
  • die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und
  • in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen).
  • Für Anschaffungen und laufende Kosten,
  • Kredit mit 3,00 % Sollzins p.a.,
  • kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 800.000 Euro,
  • bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung.
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos. 

Der KfW-Schnellkredit 2020 kann nur über die Hausbanken beantragt werden.

Zur Vorbereitung auf das Bankgespräch bietet die KfW online einen „Förderassistenten“ an, mit dessen Hilfe sich der Antrag vorbereiten lässt.

Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit sowie den Link auf den „Förderassistenten“ finden Sie unter den folgenden Links:

Bund: KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fällt dabei die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Anträge zu den Programmen können nur über die Hausbank gestellt werden.

Die kostenfreie Servicenummer der KfW erreichen Sie unter:
Tel.: 0800 539 9000

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit, Ihren Antrag vorzubereiten, finden Sie hier:

Hessen: Finanzierungsprodukte der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (Wi-Bank)

Über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank) bietet das Land ein breites Spektrum geförderter Finanzierungsprodukte an, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen.

Anträge zu den verschiedenen Programmen müssen in der Regel über die jeweilige Hausbank gestellt werden. Diese berät auch zu den unterschiedlichen Varianten.

Bei konkreten Fragen zu den einzelnen Programmen können Sie sich auch direkt an die WI-Bank wenden:

Hotline:            0611 774 7333
E-Mail               foerderberatunghessenwibankde

Die Angebote der WI-Bank finden Sie in der folgenden Übersicht kurz dargestellt.

Beachten Sie in jedem Fall die aktuellen und ausführlichen Informationen auf den jeweiligen Seiten der WI-Bank.

Hessen-Mikroliquidität


Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, um zusätzlichen Liquiditätsbedarf zu decken, der durch die aktuelle Corona-Krise entstanden ist und für die Fortführung der unternehmerischen Tätigkeit zwingend erforderlich ist.

  • Kredit von 3.000 bis 35.000 Euro
  • zwei tilgungsfreie Jahre, bei einer siebenjährigen Laufzeit
  • keine banküblichen Sicherheiten

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Liquiditätshilfe für KMU in Hessen

Verlängerung der Antragsstellung für Liquiditätshilfen für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie freiberuflich Tätige ist über den 31.03.2022 hinaus bis zum 30.06.2022 möglich.

Zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur und der Liquiditätssituation von KMU und Freiberuflern, um die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital zu ermöglichen.

  • Kredit bis 500.000 Euro möglich
  • Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehen)
  • 2 Jahre endfällig ODER 5 Jahre Ratentilgung mit 2 Tilgungsfreijahren

WIBank-Bürgschaften (Covid-19)

Das Programm stellt Sicherheiten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie gemeinnützigen Institutionen bei Covid-19 bedingten Finanzierungsanlässen

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio. bis 10 Mio. Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %

Landesbürgschaften

Die Bürgschaften des Landes Hessen für die gewerbliche Wirtschaft und freie Berufe helfen, Lücken bei fehlenden Sicherheiten im Finanzierungsbedarf des Mittelstands zu schließen.

  • Bürgschaft ab 2,5 Mio Euro
  • Bürgschaftsquote bis 90 %
  • bis zu 1 % Bürgschaftsprovision

Beteiligungen

Beteiligungen stärken das Eigenkapital, die Bonität und das Rating eines Unternehmens und helfen bei Finanzierungen.

  • Hessischer Mittelstand wird gefördert
  • Stille Beteiligungen
  • Keine Sicherheiten erforderlich

Förderung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6

Förderung zur Erstellung von Sanierungsgutachten gemäß IDW S6, wenn diese im Rahmen einer Finanzierung von der Bank gefordert werden.

  • Für Gutachten, die nach dem 13.03.2020 gefordert wurden
  • Antragstellende müssen auf Grund der Corona-Pandemie in der Krise sein

MBG H Kleinbeteiligung

Förderung bei Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Krise.

  • Stille Beteiligung
  • max. 100.000 Euro

Mikromezzaninfonds Deutschland

Förderung von Investitionen in die Errichtung eines neuen oder die Fortführung eines bestehenden Unternehmens.

  • Stille Beteiligung
  • wirtschaftliches Eigenkapital/ Mezzaninkapital

Hessen: Corona-Perspektivberatung

Nachdem die Corona-Beratungshilfe der BAFA ausgelaufen ist, hat das Hessische Wirtschaftsministerium, initiiert und unterstützt durch das RKW Hessen, ein eigenes Förderprogramm für eine Corona-Perspektivenberatung aufgelegt.

Die Förderung beträgt bis zu 59 Prozent des Beratungshonorars und richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in Hessen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen – insbesondere auch zum Anfrageformular für Unternehmen und zum Ablauf – finden Sie hier:

Kleine und mittlere Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden können die Förderprogramme für Beratung des Landes und des Bundes, die ebenfalls auch über das RKW Hessen betreut werden, wahrnehmen.

Informationen hierzu finden Sie hier:

Kontakt:

Büro Kelsterbach
Tel.: 0 61 96 / 97 02-40
E-Mail: beratungrkw-hessende

Büro Kassel
Tel.: 05 61 / 9 30 99-90
E-Mail: kasselrkw-hessende

Hessen: Steuerliche Soforthilfe

Bei den Hessischen Finanzämtern können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herab- oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden, Säumniszuschläge können erlassen werden. Auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend ebenso verzichtet werden.
Zur Beratung wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an das für Sie zuständige Finanzamt.

Informationen zu den steuerlichen Soforthilfen sowie eine Antragshilfe finden Sie hier:

Hessen: Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Viele Menschen wurden und werden auf Anordnung der Gesundheitsämter vorsorglich oder aufgrund einer Corona-Infektion in eine häusliche Quarantäne geschickt.
Arbeitnehmer, die in Quarantäne gesetzt werden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen, müssen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchten. Sie erhalten auch in dieser Zeit bis zu sechs Wochen lang Ihren Lohn. Arbeitgeber und Selbstständige können für diese Lohnkosten bzw. den entstandenen Verdienstausfall nun eine Entschädigung vom Staat einfordern.

Hessische Arbeitgeber und Selbstständige können die Entschädigung nun beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt beantragen. Hierzu wird unter dem folgenden Link ein Online-Verfahren bereitgestellt:

Beachten Sie:
Anträge nach dem § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) müssen innerhalb von drei Monaten ab dem Ende der Quarantäne oder dem Beginn des Tätigkeitsverbotes gestellt werden. Zudem muss die Quarantäne oder das Tätigkeitsverbot vom Gesundheitsamt oder einer anderen zuständigen Stelle angeordnet worden sein.

Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern haben ebenso einen Anspruch auf Lohnfortzahlung, wenn Sie aufgrund der Betreuung eines Kindes ihrer Tätigkeit nicht nachkommen können. Arbeitgebern und Selbstständigen steht auch in diesem Fall ein Anspruch auf Entschädigung zu, wenn die Schule oder Kindertagesstätte geschlossen wurde.

Alle Informationen und Formulare zum Antragsverfahren sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie unter dem oben angegebenen Link.
Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen auf der Seite des RP Darmstadt.

Stadt Offenbach: Sofortprogramm für die Offenbacher Wirtschaft

Die Stadt Offenbach hat unterstützende Maßnahmen beschlossen, um Handwerkern, Unternehmen und Selbstständigen in der Krise beizustehen.

Die Corona-Krise stellt mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen eine enorme Herausforderung für sehr viele Unternehmen, Handwerker und Selbständige dar. Dabei sind besonders die Auflagen zur Schließung von lokalen Betrieben Eingriffe in das Wirtschaftsgefüge, deren Auswirkungen für die Städte als Ganzes und die Innenstädte im Besonderen noch nicht abschätzbar sind.

Ziel der Stadt Offenbach ist, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten, dass möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Handwerker und Selbständige die Corona-Krise überstehen.

Das vorgelegte Maßnahmenpaket zielt daher darauf ab, möglichst umfassend über die überörtlichen Hilfen zu informieren und, wo immer möglich einen Beitrag dazu zu leisten, die von einer Schließungsverfügung oder plausibel nachweisbaren negativen Effekten betroffenen Offenbacher Unternehmen, Handwerker und Selbständige direkt zu entlasten.

Einzelheiten zum Offenbacher Maßnahmenpaket finden Sie hier:

IHK Offenbach: Informationen und Beratung

Beratungsangebot der IHK Offenbach am Main

Die IHK Offenbach ist für Beratungsgespräche erreichbar unter:

IHK-Kundenzentrum
Tel.: 069 82070
E-Mail: serviceoffenbach.ihkde

Geschäftszeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 15.00 Uhr

Die Ansprechpartner der verschiedenen Fachgebiete, eine Zusammenfassung aktueller Informationen und Hinweise sowie eine Checkliste für Unternehmen finden Sie unter den folgenden Links:

Kreishandwerkerschaft: Informationen und Beratung

Das Beratungs- und Informationsangebot der Kreishandwerkerschaft ist unter folgendem Kontakt erreichbar: 

Tel.: 069 9894580
Fax: 069 98945810
E-Mail: handwerkkh-ofde

Bürozeiten:
Mo. – Do. 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr

Wenn möglich, sollten die Anfragen per E-Mail eingehen.

Aktuelle Informationen und Hinweise für Handwerksbetriebe finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

SELBSTSTÄNDIGE

Weitere Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen.

MainArbeit. Kommunales Jobcenter für Offenbach: Informationen für Selbstständige

Das Jobcenter der Stadt Offenbach informiert über die Möglichkeiten des Arbeitslosengeld II für Selbstständige.

Sie erreichen die MainArbeit unter:
E-Mail mainarbeitoffenbachde

oder unter der Service-Hotline für Selbstständige, bei der diese Antragsunterlagen anfordern und Fragen zu ihren Leistungsansprüchen stellen können unter:
Tel.: 069 8065 8900

Wichtig: Alle Leistungsberechtigten und Antragsteller, die nicht zum Kreis der Selbstständigen gehören, nutzen bitte die Nummer des Servicezentrums der MainArbeit unter:
Tel.: 069 8065 8100

Mo - Do 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 14.00 Uhr

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die MainArbeit ab Dienstag, den 17.03.2020 bis auf Weiteres für Publikumsverkehr geschlossen. Ansprechpartner können telefonisch erreicht werden. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der MainArbeit und im folgenden Merkblatt:

Ausfallhonorare: Information

Ob Sie vom Auftraggeber ein Ausfallhonorar bekommen, hängt von Ihren individuellen Vertragsbedingungen ab.

Auch mündlich oder per SMS/ WhatsApp geschlossene Vereinbarungen sind wirksam. Achten Sie beim Abschluss neuer Verträge darauf, dass es Regelungen über Ausfallhonorare gibt.

Haben Sie in einem Projekt bereits Teilleistungen erbracht, gilt zumindest anteilig Anspruch auf das Honorar.

HANDEL UND GASTGEWERBE

Weitere Informationen für den Handel und das Gastgewerbe.

Umsatzsteuersatz 7 Prozent bis Ende 2022 verlängert

Auf Speisen in Restaurants kann bis Ende des Jahres 2022 der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent angewandt werden. Die Abgabe von Getränken bleibt weiterhin vom ermäßigten Steuersatz ausgeschlossen.

DEHOGA Hessen: Information für die Gastronomie

Informationen zu den aktuellen Leitlinien, Handlungsempfehlungen und Tipps zur Wiedereröffnung gastronomischer Betriebe bietet auch die DEHOGA Hessen. Im unten stehenden Link sind die Informationen der DEHOGA Hessen abrufbar.

Stadt Offenbach: AUF LIEFERDIENSTE AUFMERKSAM MACHEN

Sie bieten Ihre Waren im Online-Shop an oder liefern ihre Artikel mit der Post oder dem eigenen Lieferdienst?

Machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam, in dem Sie sich in das Einzelhandels- und Gastronomie-Verzeichnis auf den Seiten des City Managements eintragen bzw. Ihren Auftritt dort aktualisieren. Geben Sie dabei einen Hinweis auf Ihren Service, etwa "Lieferservice" oder "Abholservice", an.

Das jeweilige Verzeichnis und die Übersicht über alle Angebote finden Sie unter den folgenden Links:

Handelsverband Deutschland

Hier finden Sie eine Zusammenstellung mit wichtigen Hinweisen z.B. zu Förderinstrumenten durch den Bund oder Informationen des Robert-Koch-Institutes zusammengestellt vom Handelsverband Deutschland.

Handel Digital

Wichtige Informationen, Merkblätter und Ansprechpartner, zusammengestellt von handel digital finden Sie hier.

Dehoga (Bundesverband)

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) hat für das Gastgewerbe hilfreiche Informationen zusammengestellt. Sie finden diese unter folgendem Link.

WEITERE WICHTIGE INFORMATIONEN

Weitere allgemeine Informationen.

Wo erhalte ich aktuelle Informationen zum Coronavirus?

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie am Infotelefon unter

Tel.: 030 346465100
Mo - Do  8.00 - 18.00 Uhr und Fr 8.00 - 12.00 Uhr

sowie auf der Webseite des Ministeriums:

Informationen zum Coronavirus/ Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltensempfehlungen finden Sie zusammengefasst auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem folgenden Link:

Informationen sowie Maßnahmen zum Infektionsschutz finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts unter dem folgenden Link:

Informationen zur örtlichen Situation in der Stadt Offenbach finden Sie auf den Seiten des Stadtgesundheitsamtes unter dem folgenden Link:

Wo erhalte ich Informationen zu arbeitsrechtlichen Folgen der Pandemie?

Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die IHK Offenbach am Main auf folgenden Webseiten zusammengefasst:

Auf welchen Rechtsgrundlagen beruhen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus?

Eine Übersicht über die Verordnungen und Verfügungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erfolgen, finden Sie unter den folgenden Links:

Wo finde ich Unterstützung bei der Erhaltung von Lieferketten und Beschaffungswegen?

Die Hessen Agentur hat auf Ihrer Webseite Informationen und Angebote zu Beschaffungsplattformen, Online-Marktplätzen und Datenbanken zusammengefasst.

Sie finden das Hilfeangebot auf der folgenden Webseite: