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Kaufhaus Offenbach/Main-Mitte (KOMM)
Kaufhaus Offenbach/Main-Mitte (KOMM) © georg-foto.de, offenbach

Die Frankfurter Straße ist die Pulsader von Offenbach als Einkaufsstadt, das Zentrum der Fußgängerzone. Daneben laden in der Herrnstraße originelle Läden zum Bummeln und Stöbern ein. Die Herrnstraße verbindet außerdem die City mit dem Mainufer und führt dabei durchs Kulturkarree, wo sich lauschige Parks, Museen, Bibliotheken und Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nachbarschaft befinden.

Offenbacher Wochenmarkt
Offenbacher Wochenmarkt © georg-foto.de

Stressfreies Shoppen

Shopping, Kultur und Naherholung sind in Offenbach nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Auch das macht den Reiz der Stadt aus. Offenbachs Fachhandel hat sich in den vergangenen Jahren stark erweitert. Mit der Eröffnung des Kaufhauses Offenbach/Main-Mitte (KOMM) sind weitere Shops bekannter Modemarken hier ansässig geworden. Und auch räumlich hat Offenbachs Fußgängerzone hinzugewonnen: Die Große Marktstraße ist inzwischen gesäumt von einladender Gastronomie verschiedener Nationalitäten. Das gilt auch für den Wilhelmsplatz – Herzstück der Offenbacher Innenstadt und Schauplatz des Wochenmarktes, der als einer der schönsten in der Rhein-Main-Region gilt. Seit einer grundlegenden Neugestaltung ist der Wilhelmsplatz eingefasst von verkehrsberuhigten Straßen. Die Gastronomie profitiert von diesem Mehr an Gemütlichkeit. Ob hessischer Apfelwein, belgisches Bier oder italienischer Rotwein, ob Tafelspitz, Saltimbocca oder Sis Kebab – rund um den Wilhelmsplatz können Sie eine kulinarische Reise durch Europa unternehmen.

Bei der Gestaltung der Straßen und der öffentlichen Plätze legen Offenbachs Stadtplaner Wert auf eine klare Handschrift. Das gilt für den Bodenbelag ebenso wie für die Beleuchtung und Begrünung: Offenbach soll eine Stadt sein, die zum Flanieren und Verweilen einlädt.

Attraktive Einkaufsmöglichkeiten bietet Offenbach auch außerhalb der Fußgängerzone – unter anderem in exquisiten Factory-Outlets, die Offenbachs Wandel von der Industriestadt zu, Dienstleistungsstandort illustrieren. Der traditionsreiche Offenbacher Seifenhersteller Kappus bietet in der Luisenstraße einen Fabrikverkauf von Kosmetika an. Martin Kappus, der 1848 mit dem Seifensieden begann, verlegte 1856 seinen Handwerksbetrieb in die Luisenstraße und baute ihn seit den 1860er Jahren zur Fabrik mit Dampf betriebener mechanischer Fertigung um.

Mit der Heyne-Fabrik ist ein weiteres herausragendes Beispiel Offenbacher Industriegeschichte zum Outlet-Standort geworden. Die Firma Fashion Art bietet dort innovative bis glamouröse Mode, vor allem Abendgarderobe an. Und passt damit hervorragend ins Konzept: Auf dem Gelände der ehemaligen Schraubenfabrik sind heute vor allem Unternehmen der Kreativwirtschaft ansässig. Seit vielen Jahren finden außerdem zu bestimmten Terminen Kollektionsverkäufe statt. Dann trennen sich die Modeagenturen in der Heyne-Fabrik zu günstigen Preisen von ihren Musterkollektionen.