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Präsentation
Zu Besuch bei HWD Partner in der Ludwigstraße © Jessica Schäfer
Kreative Offenbacher Köpfe und Firmen durften die Teilnehmer des Designrundgangs "Into the Wild" kennenlernen. Junge und etablierte Büros, international agierende Agenturen und innovative Pioniere, Protagonisten der Typographie und solche der virtuellen Realitäten stellten ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen in Form von Vorträgen, Workshops und Unternehmensführungen vor und standen dem Publikum für Fragen zu Verfügung.
Impression
Stippvisite im Büro Schramm © Jessica Schäfer
Designrundgang Into the Wild
Designrundgang Into the Wild © Jessica Schäfer

Vor allem professionelle Gestalter und der kreative Nachwuchs aus den Hochschulen von Mainz bis Darmstadt über Frankfurt bis Offenbach, aber auch diverse Unternehmensvertreter anderer Branchen besuchten am Freitag, 3. November, den zweiten Designrundgang. Die Veranstaltung war bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Programms komplett ausgebucht.

„Mit der Veranstaltung erreichen wir so gleich mehrere wichtige Ziele für die Branche: Einerseits erfährt die Branche eine breite öffentliche Wahrnehmung für kreative Dienstleistungen made in Offenbach. Darüber hinaus aber findet hier die wichtige Vernetzung und Verzahnung von Unternehmen, dem Nachwuchs aber auch potentiellen Auftraggebern statt“, so der Leiter der Offenbacher Wirtschaftsförderung Jürgen Amberger. Die Wirtschaftsförderung hat die Veranstaltung dieses Jahr maßgeblich ermöglicht.

Impression von der abendlichen Netzwerkveranstaltung in der Cafébar OFOF i
Impression von der abendlichen Netzwerkveranstaltung in der Cafébar OFOF im Nordend © Jessica Schäfer
im Klingspor Museum
im Klingspor Museum © Jessica Schäfer
Büro Schramm
Büro Schramm © Jessica Schäfer
bei müllerritzrow
bei müllerritzrow © Jessica Schäfer

Darüber hinaus haben das Hessische Wirtschaftsministerium sowie die IHK Offenbach Stadt und Kreis sowie Primus Development und die im Senefelder Quartier gelegene Hassia Fabrik den Designrundgang unterstützt.

Insgesamt 17 ausgewählte Kreativunternehmen aus den Bereichen Design, Kommunikation und Architektur haben bei dieser kreativen Fachveranstaltung in ihre Agenturen, Studios und Büros eingeladen und über vierhundert Programmplätze vergeben. Bei einstündigen Besuchen hatten jeweils zwischen 10 und 30 Gäste am Freitag zwischen 10 bis 20 Uhr Gelegenheit, Einblick in die Arbeit, Projekte und Unternehmenskultur der Agenturen zu erhalten.

Die im Rahmen von „Into the Wild“ gezeigten Produkte, Dienstleistungen aber auch Orte und Arbeitsweisen machten einmal mehr die hohe Qualität, Dichte und Vielseitigkeit der Branche in Offenbach sichtbar.

Into the Wild war dabei weit mehr als eine kreative Leistungsschau – im Zentrum der Veranstaltung stand die Vernetzung der Unternehmen mit dem für sie so wichtigem kreativen Nachwuchs, der auf dem Arbeitsmarkt aktuell eine rare Wahre ist. „Wir waren dieses Jahr wieder sofort dabei“, sagt Tobias Geisler, Geschäftsführer von der Agentur VAVE in der Heyne Fabrik. „Letztes Mal kamen direkt nach unserem Gespräch zwei Studenten auf uns zu, die seitdem und nach wie vor Teil unseres Teams sind.“ Der Netzwerkgedanke stand auch bei der Abendveranstaltung „Into the Night“ im Vordergrund, bei der sich am Abend rund 100 Teilnehmer – Gastgeber und Gäste – in der OFOF Cafébar im Nordend einfanden.

MyFlam-Fabrik
MyFlam-Fabrik © Jessica Schäfer
"Wir sind von der Resonanz vollkommenen überwältigt", so Loimi Brautmann vom Urban Media Project. Er dankt den Partnern des Projekts: „Es ist großartig, dass alle Agenturen gemeinsam ein so spannendes Programm aufgestellt haben, das wir mit unseren Sponsoren und Fördergebern an das Publikum bringen durften. Schon im letzten Jahr kamen die Teilnehmer aus Frankfurt, Offenbach und Umgebung, dieses Jahr aber hatten wir Anmeldungen aus dem gesamten Rhein-Main Gebiet und sogar darüber hinaus.“ Brautmann ergänzt, dass die Bewerbung der Veranstaltung fast ausschließlich digital stattfand. „Über diverse soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram laden wir die Teilnehmer mit zielgruppengerechten Informationen und Anzeigen nach Offenbach ein.“