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Malen und Stempeln im Museum
© Haus der Stadtgeschichte

Aktuelles - Familienfrühstück

An zwei Sonntagen im Herbst laden wir Groß und Klein zum gemeinsamen Schmausen, Staunen und Gestalten ein. Die Eltern können sich in Ruhe durch die aktuelle Ausstellung führen lassen, während für die Kinder themenbezogene Workshops angeboten werden. Auch für das leibliche Wohl ist während des gemeinsamen Vormittags gesorgt.

Sonntag, 23. September 2018, 11–14 Uhr Thema: Mütter des Grundgesetzes
Sonntag, 25. November 2018, 11–14 Uhr Thema: Der Steindruck
Eintrittspreis 10 € je Familie inklusive Frühstück.
Anmeldung bis Mittwoch vor dem Termin.

Führungen für Kitas

Mein Museum

Ein Museum ist ein Ort voller Erinnerungen. Gemeinsam mit den Kindern werden Überlegungen über die Arbeit und Bedeutung eines Museums angestellt um dann auf einige, von den Kindern gewählte, Objekte genauer einzugehen. Im Anschluss gestalten die Kinder selbst zum Thema Museum.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Kosten: EUR 35

Selbstgemachtes Museumsbuch
© Haus der Stadtgeschichte

Meine Stadt

Das Stadtmodell im Museum des Haus der Stadtgeschichte zeigt ein Offenbach, welches die Kinder so nicht kennen. Es gibt Pferde, viele Fachwerkhäuser, prachtvolle Damenroben und den Main, der direkt am Lilitempel entlangfließt. Nachdem sie sich damit beschäftigt haben, was sie sehen und welche Unterschiede es zu unserem Offenbach gibt, gestalten sie selbst eine Mini-Stadt.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 35

Gebastelte Häuserkette
© Haus der Stadgeschichte

Wie man aus einem Viele machen kann

Im Workshop „Wie man aus einem Viele machen kann“ werden die Kinder an die Geschichte der Lithographie, sprich des Steindrucks, herangeführt. Im Zentrum stehen die Protagonisten Alois Senefelder und Johann Anton André, deren Geschichte anhand vieler Requisiten lebhaft erzählt wird. Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit mit Stempeln selbst zu gestalten und eine Art des Druckens auszuprobieren.

Zielgruppe: Kindergarten
Alter: 4 – 6 Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 35

Stempelausstattung
© Haus der Stadtgeschichte

Alois und der Zauberstein - Ein Puppentheater zur Geschichte der Lithographie

Alois Senefelder, ein junger Mann aus München, versucht seinen Lebensunterhalt mit dem Verfassen von Theaterstücken zu bestreiten. Zu dieser Zeit war das Vervielfältigen jedoch eine kostspielige Angelegenheit und er war nicht in der Lage diese (finanzielle) Hürde zu nehmen. Aber statt ihn zu betrüben, regt die Not seinen Erfindergeist an und er beginnt nachzudenken. Ungefähr zur selben Zeit macht sich der wohlhabende Offenbacher Musikalienverleger Johann Anton André auf den Weg gen München um wichtige Geschäftspartner zu treffen. Auch ihn treibt das Problem der Druckerei um, denn es ist teuer und nicht so akkurat, wie er es gerne hätte. Wahrscheinlich wären sich die zwei nie begegnet, wäre da nicht eine Notiz in der Zeitung gewesen … Ein lebhaftes Theaterstück, das durch die Handpuppen und vieler Requisiten die Entstehungsgeschichte des Steindrucks auf spielerische Art und Weise erzählt. Im Anschluss können die Kinder mit verschiedenen Stempeln selbst aus einem viele machen.

„Gestatten: Herr Senefelder und Herr André! Briggi Brautmann und Rebekka Kremershof erwecken zwei vergnüglich dreinblickende Personenpuppen gewissermaßen zum Leben. Im interaktiven Theaterstücks „Alois und der Zauberstein“ schildern sie […], was es mit dem viele Jahre in München verorteten Alois Senefelder, dem Erfinder der Lithographie, und dem Musikalienverleger Johann André aus Offenbach auf sich hat. Etwa ein Dutzend Mädchen und Jungen, die sich im Halbrund auf dem Fußboden um die Erzählerinnen scharen, hören aufmerksam zu und erfahren, wie die beiden Kreativschaffenden gegen Ende des 18. Jahrhunderts zueinanderfanden. Die kindgerecht aufbereitete Chronik der Ereignisse ist Teil des Programmpakets, das in Offenbach zum 41. Internationalen Museumstag geschnürt ist.“ (Offenbach Post, 15.05.2018)

Zielgruppe: Kita und 1. – 2. Klasse
Alter: 4 – 8 Jahre
Gruppengröße: 22 Kinder
Dauer: 1 Stunde
Gebühren: EUR 70

Führungen für Schulklassen

Gebastelte Häuserkette
© Haus der Stadtgeschichte

Küchenlithographie

Die Erfindung und Einführung des Steindrucks war zu seiner Zeit eine äußerst bedeutende Erfindung. Von Offenbach aus machte der Steindruck Karriere in der ganzen Welt. Nach einer Einführung in die bewegte Geschichte des Münchner Erfinders Alois Senefelder und des Offenbacher Financiers Johann Anton André, können die Kinder das Prinzip des Steindrucks vereinfacht und mit Küchenutensilien selbst ausprobieren.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 5. – 13. Klasse
Alter: Jahre
Gruppengröße: max. 12 Kinder/ Jugendliche
Dauer: 1,5 Stunde
Gebühren: EUR 45

Das Angebot kann auch von ganzen Klassen für eine Gebühr von EUR 70 gebucht werden.

Nachbau einer Stangenpresse im Haus der Stadtgeschichte
© Baumann

Offenbach Früher und Jetzt

Offenbach war nicht immer so, wie es jetzt ist – aber wie war es? Eine kurze Einführung in die Eckpfeiler der Stadtgeschichte soll den Kindern einen Eindruck der unterschiedlichen, vergangenen „Offenbachs“ geben. Im Anschluss geht die Gruppe den Geschichten einiger Erinnerungsstücke auf den Grund. Im Rahmen des anschließenden Workshops arbeiten die Kinder zu dem Offenbach, das sie kennen.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 4. – 6. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 1,5 Stunde
Gebühren: EUR 35

Uns Offenbacher gab’s schon immer

Wenn die ersten „Offebacher“ auch nicht direkt dem Wasser entstammten, so lebten sie doch vom Wasser, mit und am Wasser. Ausgehend von dieser Tatsache wird anhand der im Museum befindlichen Exponate ein historischer Bogen von der ersten Besiedlung in der Steinzeit bis in die Gegenwart gespannt.

Führung

Zielgruppe: 3. - 7. Klasse
Dauer: 1 Stunde
Kosten: EUR 35

Museumsrallye

Aufregend und spannend ist unsere Museumsrallye für Kinder mit Köpfchen und Spürsinn. Der kurze Orientierungsrundgang durch das Haus der Stadtgeschichte führt vom 2.500 Jahre alten Wagengrab des „Keltenfürsten“ aus Rumpenheim über römische Ausgrabungen zum sogenannten Bieberer „Schneewittchen“. Weitere Besonderheiten, die es zu erkunden gilt, sind die Fayencen und ein über zwei Meter hohes großbürgerliches Puppenhaus aus dem Jahr 1757. Den Abschluss bildet eine Betrachtung des Offenbachs um die Jahrhundertwende, denn mit geschärften Argus-Augen können auch in der heutigen Stadt noch Anklänge und Reste von damals entdeckt werden. Aufgeteilt in Gruppen und ausgestattet mit einem Fragebogen, gilt es nun für die pfiffigen Schatzsucher und kombinationssicheren Detektive, Aufgaben zur Offenbacher Stadtgeschichte zu lösen. Dabei werden alle Sachgebiete des Museums einbezogen.

Führung mit Rallye

Zielgruppe: 3. - 7. Klasse
Dauer: 1,5 Stunde
Kosten: EUR 35

Spurensuche – Stadtführung durch Offenbach

Jeder Ort, der uns umgibt erzählt eine Geschichte. Manche eine ganz lange und manche eine kurze, mache eine sehr spannende und mache eine, die erst auf den zweiten Blick spannend wird.

Ziel der interaktiven Stadtführung ist es, die Kinder für ihre Umgebung und deren Geschichte zu sensibilisieren. Beginnend am Main werden wichtige, historische Orte der Offenbacher Innenstadt, wie das Isenburger Schloss, der Wilhelms- und Marktplatz sowie das Rathaus besucht, und auf spielerische Weise ein Bezug zu dessen Geschichte erarbeitet. Die Stadtführung dauert 2 Stunden und endet am Büsingpalais.

Stadtführung

Zielgruppe: 3. und 4. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 2 Stunden
Gebühren: EUR 70

Ausstellungsstück des Wagengrabs im Haus der Stadtgeschichte
© Baumann

Scherben erzählen lassen

Die Archäologie ist ein breites und spannendes Arbeitsfeld, welches im Rahmen dieser Führung ins Rampenlicht gerückt wird. Anhand der Funde, die im Museum ausgestellt sind, überlegen wir, wie die ArchäologInnen solchen Funden ihre Geheimnisse entlocken und was wir deshalb über Offenbachs Vergangenheit wissen. Der anschließende Workshop besteht aus zwei Teilen, in denen von den SchülerInnen geformt und gehoben werden kann.

Führung mit Workshop

Zielgruppe: 6. – 7. Klasse
Gruppengröße: Bis zu 25 Kinder
Dauer: 1,5 Stunden
Gebühren: EUR 45

Ansicht Luftballons
© SBB

Kindergeburtstag

Suchen Sie noch einen besonderen Ort um den Geburtstag Ihres Kindes zu feiern? Sehr gerne können Sie sich an uns wenden. Ein Kindergeburtstag im Haus der Stadtgeschichte besteht aus einer spielerischen Einführung in unser Museum und einem individuellen, themenbezogenen Workshop, beispielsweise zu Rittern oder Piratenprinzessinen. Kontaktieren Sie uns und wir gehen gerne auf Ihre Wünsche ein.

Gruppengröße: 4 – 15 Kinder
Alter: ab 4 Jahren
Dauer: 3 Stunden
Gebühren: EUR 100