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Das Foto zeigt in der vorderen Reihe den neugewählten Vorstand, von links nach rechts: Gertrud Frese, Rainer Marx und Oliver Bode. In der hinteren Reihe von links nach rechts: Dominik Schuster und Stadtrat Martin Wilhelm. © georg-foto,offenbach am main

In der konstituierenden Sitzung des Behindertenbeirats am Donnerstag, 26. August, wählten die Beiratsmitglieder Rainer Marx erneut zum Vorsitzenden für die Legislaturperiode 2021 bis 2026. Rainer Marx ist auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich in Stadt und Kreis Offenbach am Main. Er wird weiterhin unterstützt von den Stellvertretenden Gertrud Frese (Blinden und Sehbehindertenbund in Hessen Bezirksgruppe Offenbach) und Oliver Bode (Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen – Vereinigung für Stadt und Kreis Offenbach).

Der gewählte Vorstand kündigte an, in den kommenden fünf Jahren unter anderem einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Realisierung des Kommunalen Aktionsplan Inklusion (KAI) zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu legen und weiterhin als Ansprechpartner für Menschen mit und ohne Behinderung zu Fragen rund um die Teilhabe zu fungieren.

„Die Arbeit der ehrenamtlichen Mitglieder des Behindertenbeirates ist für den Inklusionsprozess der Stadt Offenbach unersetzlich“, unterstreicht Sozialdezernent Martin Wilhelm. „Gerade in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie kommt der Netzwerkarbeit des Behindertenbeirates, insbesondere bei der Übermittlung von Informationen und Auskünften zu Bürgeranliegen eine besondere Bedeutung zu“.

In der konstituierenden Sitzung des Behindertenbeirates beschloss das Gremium auch mehrheitlich einen Antrag zur Ernennung einer Kassenwartin oder eines Kassenwartes und die damit verbundene Ergänzung der Geschäftsordnung. Das Gremium wählte im Anschluss Rudi Frese zum Kassenwart.

„Der Behindertenbeirat der Stadt Offenbach ist ein unerlässlicher Kooperationspartner für die Förderung und Verwirklichung der gleichberechtigen sowie selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Offenbach. Die Förderung von Teilhabechancen in der Stadt Offenbach funktioniert nur deshalb so gut, weil es engagierte Interessenvertretungen wie den Behindertenbeirat gibt, die sich unerlässlich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen“, erklärt der kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Dominik Schuster.

Der Behindertenbeirat ist ein parteipolitisch neutral und überkonfessionelles Gremium, in dem Menschen mit und ohne Behinderungen mitwirken. Der Beirat besteht seit 2014. Die Beiratsmitglieder vertreten die Interessen von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Offenbach.

 

Veröffentlichung in Leichter Sprache (Bitte in Schriftgröße 14 veröffentlichen): 

Vorstand des Behinderten-Beirat gewählt

Der Vorsitzende vom Behinderten-Beirat für die Jahre 2021 bis 2026 wurde gewählt.

Sein Name ist Rainer Marx. Er hat zwei Vertretungen: Gertrud Frese und Oliver Bode. 

Vorsitzende

Jeder Beirat hat eine Satzung.

In der Satzung stehen die Regeln für die Arbeit vom Beirat.

In der Satzung vom Behinderten-Beirat Offenbach steht:

Der Vorstand muss aus 1 Vorsitzenden und 2 Vertretern bestehen.

Die Mitglieder vom Beirat wählen den Vorstand immer für 5 Jahre.

Der Vorstand vertritt die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen in Offenbach.

Und der Vorstand bereitet die Treffen vom Beirat vor.

Der Behinderten-Beirat hat am 26.08.2021 entschieden:

Der Behinderten-Beirat braucht einen Schatzmeister 

Ein Schatzmeister arbeitet für einen Beirat. 

Der Schatzmeister ist für das Geld vom Beirat verantwortlich. 

Das schwierige Wort für Schatzmeister lautet: 

Kassen-Wart

 

Offenbach am Main, 30. August 2021