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Stadt Offenbach

Newsletter "Kultur in Offenbach" Januar 2024

  • Mit dem Deutschen Ledermuseum ins neue Jahr starten

    Am 7. Januar verabschiedet sich die Ausstellung "DER HANDSCHUH: Mehr als ein Mode-Accessoire". Mit Museumsdirektorin Dr. Inez Florschütz kann in einer Führung um 15 Uhr ein letztes Mal in die Kulturgeschichte der Handbekleidung eingetaucht werden. Außerdem lockt ein amüsantes Quiz mit der Möglichkeit, einen Muff aus dem Atelier des Frankfurter Kürschners Hans Schwarz im Wert von 395 Euro zu gewinnen. Am 9. und 10. Januar können Kinder in der "WINTERWERKSTATT" dem Animal-Print auf den Grund gehen und damit ein T-Shirt oder eine Tasche bedrucken. Für die ganze Familie steht am 21. Januar die "LEDERWERKTSTATT" offen, es können Tiere aus Leder gefertigt und eine spannende Führung besucht werden.

  • Der Januar im Haus der Stadtgeschichte

    Die Ausstellung "Krieg und Frieden - Kunstpreis der Bernd und Gisela Rosenheim-Stiftung" ist noch bis zum 18. Januar zu sehen. Am 11. Januar gibt es im Rahmen des Begleitprogramms einen Ferienaktionstag für Kinder ab acht Jahren. Das Motto ist "Kunst gegen den Krieg" und die Teilnahme ist frei. Im neugestalteten Erich-Martin-Raum, welcher im Bernardbau Eingang B, 2. OG, zu finden ist, startet am 14. Januar um 11 Uhr die Ausstellung "Alabasterspur" von Barbara Beisinghoff. Der Eintritt ist frei. Die Stadtgeschichte kann anhand mehrerer Programmpunkte erlebt werden. So findet am 13. Januar eine Depotführung mit Kuratorin Katja M. Schneider statt. In einem durch die KulturRegion FrankfurtRheinMain geförderten Vortrag am 14. Januar klärt Vicente Such-Garcia, wie Offenbach fast zum Kurort wurde, und am 21. Januar geht es in einer Museumsführung mit Monika Krämer um Fayencen und Porzellan. Die Führungen kosten je 5 Euro, der Vortrag ist dank der Förderung durch die KulturRegion frei.

  • Feuerzauber und bunte Leselandschaften im Klingspor Museum

    Das Klingspor Museum begrüßt das neue Jahr mit Feuerzauber: Nach der Renovierungspause lädt es am Freitag, 12. Januar, ab 18 Uhr zur stimmungsvollen Schrift-Feuershow von Tanja Leonhardt und zum geselligen Beisammensein an der Buchbar ein. Am Samstag, 13. Januar, um 11 Uhr eröffnet die 68. Internationale Kinderbuchausstellung mit bunten Leselandschaften für kleine und große Besucherinnen und Besucher.

  • Friedrich-Stoltze-Abend mit Winno Sahm in der vhs

    Seit über 25 Jahren begeistert Winno Sahm mit seinem Friedrich Stoltze-Abend – und immer wieder aufs Neue beleuchtet er das Werk des Schriftstellers unter einem anderen Aspekt. Diesmal steht der Abend am 23. Januar unter dem Titel „Rote Schal un Unnerhose – Stoltze über Kleidung“. Denn Friedrich Stoltzes Gedichte und Geschichten kommen nicht nackt daher: Von einer „saffianern Kapp“ bis zu „gehle Himmelsschickelcher“ wird vielerlei beschrieben und bedichtet, was wir so mit uns herumtragen. Auch über „Gefühle einer Stadtwehruniform“ und eine ganz besondere „Frau im schottisch-karierten Mantel“ liefert die Textauswahl Aufklärung. Wie stets erhellen kulturgeschichtliche und dialekthistorische Anmerkungen und Hintergründe die unterhaltsamen Vers- und Prosazeilen.

  • "Mein Papa liest vor!" in der Kinderbibliothek Offenbach

    Die Kinderbibliothek lädt Familien mit Kindern ab zwei Jahren zu einer Vorlesestunde mit Papa am Samstag, den 27. Januar von 11:30 bis 12:15 Uhr ein. Denn Väter spielen als Vorleser und vorlesende Vorbilder eine wichtige Rolle für ihre Söhne und Töchter. Die Kinder setzen die vorgelesene Geschichte mit vielen kreativen Aktionen um. Sie singen, reimen, rasseln und basteln gemeinsam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können gerne in der Kinderbibliothek Offenbach in der Herrnstraße 59 vorbeikommen.

  • Theateressenz am 29. Januar

    "Songs of Peace and Hope" in der Theateressenz

    Einen hoffnungsfrohen Abend mit Musik, Schauspiel und Tanz bringt das Hessische Landestheater Marburg im Rahmen der Theateressenz am Montag, 29. Januar, um 19:30 Uhr ins Capitol Theater Offenbach. Ein Mensch denkt laut nach, sucht, kämpft, strauchelt, lebt und fühlt sich auf dem „Highway to Hell“. Unterstützt wird er durch sein Alter Ego, den Tänzer Anton Rudakov, und durch eine Art digitalen Puck, der die gängigen Zusammenhänge unterbricht: mit schlauen Fragen, schlechten Witzen und charmanten Komplimenten. Drei Sängerinnen begleiten den Alltag mit wunderbaren Hits. Von Joy Flemings „Ein Lied kann eine Brücke sein“ über „My love is your love" von Whitney Houston bis hin zu Sting und U2 in transparenten Arrangements mit Schlagzeug, Piano, Violine und Cello, die den Rock ’n’ Roll aber zulassen. Ein auch optisch beeindruckender Musiktheater-Abend, der Hoffnung macht!

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