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24. November 2004: Der jährlich vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst ausgelobte Leseförderpreis wird durch eine unabhängige Jury vergeben. Das Preisgeld von 4.000 Euro überreicht am Freitag, 26. November, um 11.00 Uhr, Udo Corts, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, an die Vertreter der Stadtbibliothek Offenbach.

Im Hessischen Staatstheater Wiesbaden nehmen Oberbürgermeister Gerhard Grandke und der Leiter der Stadtbibliothek, Ernst Buchholz, sowie seine Mitarbeiterinnen Sonja Höllwarth und Annette Sowada den Preis entgegen.

Ausgezeichnet wird das Projekt Leben in Offenbach, das die Kinder- und Jugendbibliothek aus Anlass des Jubiläums 50 Jahre Großstadt Offenbach durchgeführt hat. Zur Teilnahme waren Offenbacher Grundschulklassen eingeladen. Ziel des Projektes war es, den Kindern einen vielseitigen Einstieg in die Thematik Leben in unserer Stadt zu bieten. Ein Bilderbuchkino, Gedichte und spielerische Elemente ließen das Thema lebendig werden.

Eine kreative Aktion forderte die Kinder zum Nachdenken und Mitreden auf. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Arbeitsblätter mit Fragen zum Thema Offenbach, zu denen sie malen oder schreiben konnten.

Die Ergebnisse des Projektes sind in einer Dokumentation zusammengefasst. Diese 27-seitige Broschüre gibt einen Einblick in die spontanen Gefühle der Kinder zu der Stadt, in der sie leben.
Einige wenige Exemplare sind noch in der Kinder- und Jugendbibliothek erhältlich.

Unter den Teilnehmern waren die Goetheschule, die Uhlandschule, die Schule Bieber sowie die Kinderfraktion des Kinder- und Jugendparlaments Offenbach. Insgesamt nahmen etwa 240 Kinder an der Veranstaltung teil.

Unterstützt wurde das Projekt von der Hessischen Leseförderung und der Sparkasse Offenbach.