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Der Bedarf ist vorhanden und das Interesse sichtbar groß: Die Information, dass in den leerstehenden Flächen der ehemaligen Bundeszollverwaltung in der Frankfurter Straße Raum für Künstler und Kreative entstehen kann, hat sich schnell herumgesprochen und entsprechend groß war der Andrang beim Ortstermin am Montagvormittag.

"Waffen und Geräte" oder auch "Zollkleiderkasse": bis vor zehn Jahren war das Beschaffungsamt der Bundeszollverwaltung in dem siebenstöckigen Gebäude in der Frankfurter Straße untergebracht, hier und da verweisen noch Türschilder und Beschriftungen auf die vormalige Nutzung des Gebäudes. Auf insgesamt 2.000 Quadratmeter Fläche können nun bis zu 50 Büros und Atelierräume entstehen, ausgestattet mit Fernwärme und Internet.
"Inspirierende Umgebung": sichtlich angetan zeigten sich die meisten Kreativen von den hellen Räumen und so mancher begann schon beim Rundgang mit der Einrichtungsplanung. Auch wenn die Nutzung vorerst auf fünf Jahre angedacht ist - für diesen Zeitraum will die GBO das Gebäude vom Eigentümer, dem Bundesamt für Immobilienaufgaben, bis zum Abriss zur Erweiterung des Luisenhofes anmieten – stört dies die Wenigsten. „Schließlich“, so Alex, derzeit noch Student an der HfG, „ist ja auch nicht klar, wohin es mich nach Beendigung meines Studiums verschlägt“. Die Räume und Konditionen seien okay, bewerben werde er sich daher auf jeden Fall und eben darauf hoffen, dass das geplante Kuratorium ihn auswählt.
Schon beim Ortstermin zeichnete sich ab, dass die Nachfrage das Angebot überschreitet. Groß war auch das Interesse an den Flächen im 6. Obergeschoss des Hauses, der große Ausstellungsraum bietet eine schöne Aussicht über die Dächer der Stadt.

Künstler und Kreative, die Interesse an der Atelierraum-Anmietung im ehemaligen Offenbacher Zollamt in der Frankfurter Straße 91 haben und den heutigen Besuchstermin nicht wahrnehmen konnten, finden hier das Formular zur Interessenbekundung:

http://www.offenbach.de/stepone/data/pdf/9e/25/00/interessenbekundung  

Das ausgefüllte Formular senden Sie bitte per Post an die GBO oder per Email an Frau Nicola Trebing, trebinggbo-ofde