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Offenbach am Main, 22. Januar 2019 – Qualität und Optik müssen stimmen: Seit 1993 veranstalten Bernd Noll und seine Frau Petra Feste und Märkte, zu ihren Flagschiffen zählen die Bierbörsen am Rheinufer in Mainz, Karlsruhe, Pforzheim und Böblingen. Dabei können mehr als 300 verschiedene Biersorten aus aller Welt ausprobiert werden, eine bunte Vielfalt, die sich auch in der Gestaltung zeigt: Da gibt es Metbier an einem Stand, der einer mittelalterlichen Taverne gleicht, wird polnisches Bier unter rot-weißen Sonnenschirmen ausgeschenkt oder es befindet sich die Theke in einem 17 Meter langen Segelschiff.  Ein bewährtes und gleichzeitig attraktives Konzept, das auch Oberbürgermeister Dr. Schwenke und die AG Feste überzeugte, die das Offenbacher Bierfest neu ausrichten wollen und dabei auf das Ehepaar Noll stießen. „Die Professionalität, der internationale Charakter der Bierbörse und die geplante Umsetzung haben gefallen und passen gut zu uns“, erklärt Schwenke, der mit der Bierbörse nach zweijähriger Pause auch neue Akzente in der Innenstadt setzen möchte. In diesem Jahr wollen beide Seiten das Konzept erstmals in Offenbach erproben, von Donnerstag, 22. August, bis Sonntag, 25. August, findet die Bierbörse auf dem Aliceplatz und dem Stadthof statt.

Mehr als 300 Biere der Welt zwischen KOMM und Rathaus probieren


Neben der Auswahl von besonderen Bieren und Ständen verspricht Noll ein Fest, bei dem der Genuss im Vordergrund steht. So können Besucher zum Preis von 2 Euro spezielle 0,1 Liter Gläschen erwerben, um sich durch die Vielfalt der Biere zu kosten. Wichtig war Oberbürgermeister Schwenke, dass bei der Vielfalt beides angeboten wird: Gerstensaft aus heimischen Brauereien, als auch Biere aus anderen europäischen Ländern und Kontinenten. „Es gibt Craftbiere, Braunbier, Metbiers, Erlebnisbiere, aber auch das ein oder anderen Bier, bei dem garantiert Urlaubserinnerungen wach werden“, so Noll weiter, der bereits jetzt etliche Anbieter für die Bierbörse in Offenbach verpflichten konnte. Aber Ausprobieren und Neues entdecken ist natürlich kein Muss, natürlich gibt es auch normale Gläser und zwischen all den Gerstensäften auch Imbissstände für zwischendurch.

Niveauvolle Veranstaltung rund um Bier und Braukunst

Eine Bierbörse ohne Offenbacher Bier? Eigentlich kaum vorstellbar, aber auch Noll weiß, dass eine mehrtägige Präsenz für kleinere Betriebe nur schwer umzusetzen ist. Aber er hofft, dass die regionalen Bierbrauer an der Bierbörse teilnehmen. Bis zum Anstich am 22. August wird bei Nolls eifrig weitergeplant. Schon jetzt versprechen beide eine hochwertige und niveauvolle Veranstaltung.

Bildinformation: 

Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke mit Petra und Bernd Noll bei der Vorstellung der Bierbörse. Foto: Stadt Offenbach