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Stadt Offenbach

Wo wir nicht sind

Veranstaltungsinformationen

Finissage der Ausstellung von Wolfgang Voss

Nochmals zu sehen sind Werke des vor allem in Offenbach und Frankfurt äußerst umtriebigen Künstlers Wolfgang Voss unter dem Titel „Wo wir nicht sind“. Neben den Exponaten wird zudem Musik des Jazzquartets „Chat O´Labay Quartett" zu hören sein und es gibt eine kleine Leseperformance des t-raum-Teams. Einlass zur Finiissage ist ab 19.00 Uhr – der Eintritt ist frei!

Ein Blick durch Bäume und Land führt den Künstler zur geborgten Zukunft.

Wolfgang Voss über seine Arbeiten: „in der abstrakten Malerei schaffe ich Werke wie Kapitelüberschriften zu den Lebensphasen. Es sind Mischtechniken auf Acryl-Gouache-Basis, die durch die Verbindung von nicht wasserlöslicher Farbe und wasserlöslichen Schichten eine besondere Wirkung entfalten."

Wolfgang Voss (*1963): belebt dauerhaft die Stadtteilkulturen Frankfurts und Offenbachs durch seine Beteiligung am naxos.KINO Frankfurt, seine kulturelle Tätigkeit und seine regelmäßigen Aktzeichenkurse; lange Jahre durch die Organisation von Kunst-Workshops in Brandenburg, im Spessart, im eigenen Garten am Bornheimer Hang, durch seine Kooperationen mit der Schule für Mode, Grafik und Design, den Stadtmenschen e.V. (Schlaglochminigolf) und eine intensive Zusammenarbeit mit der AfiP. Kuratiert und organisiert Dokumentar-Filmreihen.

2019 ein gutes Vierteljahr lang mit eigener Produzentengalerie [b 19] in der Bernardstraße 19, OF. Gegenwärtig als Unterstützer des Projekts Netzwerk Seilerei in Frankfurt-Sachsenhausen und der Vorbereitung von "20 Jahre naxos.KINO" 2025.

Die Vernissage wird musikalisch umrahmt vom "Chat O’Labay Quartett" und es gibt eine kleine Leseperformance des t-raum-Teams.

„Beim Blick aus dem Fenster durch grüne Baume; dahinter scheint das nächste Gebäude durch.

Fahrradtour durch Deutschlands ausgetrocknete Wälder; eine lange Strecke unbehelligt von jeglichen anderen, dann erscheint der nächste Ort im Hintergrund. Die Unterkunft zur Nacht.

"Wo ich nicht bin, ist das Glück" - eine Sentenz, die z. B. bei Heinrich von Kleist oder Schuberts Wanderern vorkommt - heute zeigt das Anthropozän seine Zähne und sagt uns:

Planet Erde wäre ohne uns wohl besser dran.“ (Wolfgang Voss)

Eintritt frei!

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kostenlos

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