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Übermittlungssperren: Gruppenauskünfte Widerspruch 

  • Überblick

    Beschreibung

    Nach dem Meldegesetz können Sie der Weitergabe Ihrer Daten (Auskunftssperre) für die nachstehenden Fälle ohne Angabe von Gründen widersprechen:
    • Auskunft über Meldedaten an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen
    • Auskunft über Alters- oder Ehejubiläen an Presse, Rundfunk und gewählte Mitglieder staatlicher und kommunaler Vertretungskörperschaften
    • Auskunft über Meldedaten an Adressbuchverlage
    • Erteilung einer einfachen Melderegisterauskunft über das Internet
    • Datenübermittlungen an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften
    • Melderegisterauskünfte, die erkennbar für Zwecke der Direktwerbung begehrt werden

    Kontaktdaten

    Kontaktdaten
  • Details

    Zuständige Stelle

    An die Meldebehörde, heute zumeist eingegliedert im Bürgerbüro, Bürgeramt (früher allgemein bekannt unter: Einwohnermeldeamt) Ihrer Gemeinde bzw. Stadt. Sie können dort gegen die Datenweitergabe in den o.g. Fällen widersprechen. Der Widerspruch gilt nur für diese Meldebehörde.

    Unterlagen

    Es genügt ein formloser Antrag

    Hierzu finden Sie einen Vordruck unter Downloads

    Gebühren

    Übermittlungssperren
     werden in der Regel sofort bearbeitet und sind kostenfrei.

    Rechtsgrundlagen

    §36 BMG; §42 BMG; §50 BMG

  • Kontakt