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Auskunftssperren 

  • Überblick

    Beschreibung

    Eine Auskunftssperre im Melderegister wird nur unter strengen Voraussetzungen eingetragen.

    Hierzu müssen Sie glaubhaft machen, dass Ihnen oder einer anderen Person durch eine Melderegisterauskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen entstehen kann. 

     

    Die Auskunftssperre wird im Melderegister im Datensatz zur eigenen Person eingetragen. Sie wird auch im Datensatz von Ehegatten oder Lebenspartnern, beim gesetzlichen Vertreter oder minderjährigen Kindern als sogenannte beigeschriebene Daten berücksichtigt.

    Die Auskunftssperre wird auf zwei Jahre befristet und kann auf Antrag verlängert werden. 

    Kontaktdaten

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  • Details

    Unterlagen

    Formloser Antrag schriftlich oder zur Niederschrift sowie Nachweise zur Glaubhaftmachung der Angaben.

    Ein Nachweis zur Glaubhaftmachung ist zwingend erforderlich (z.B. Bescheinigung über die Erstattung einer Strafanzeige)!

    Gebühren

    Auskunftssperren sind kostenfrei.

    Rechtsgrundlagen

    §51 BMG

  • Kontakt