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Film- und Drehgenehmigungen (Benutzung öffentlicher Verkehrsflächen) 

  • Überblick

    Beschreibung

    Für die Benutzung öffentlicher Verkehrsflächen für Film- und Fernsehaufnahmen bedarf es einer Erlaubnis.


    Sind für Filmaufnahmen Straßensperrungen, Haltverbote oder andere den Verkehr beeinträchtigende Maßnahmen erforderlich, bedarf es einer straßenverkehrsrechtlichen Genehmigung nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung. Sofern für Film- und Dreharbeiten keine straßenverkehrsrechtliche Anordnung erforderlich ist, bedarf es einer Sondernutzungserlaubnis nach dem Bundesfernstraßengesetz bzw. nach dem Hessischen Straßengesetz.

  • Details

    Zuständige Stelle

    Über den Antrag auf Film- und Drehgenehmigung entscheidet

    • bei straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen die jeweils zuständige Straßenverkehrsbehörde,
    • bei Sondernutzungserlaubnis die örtlich zuständige Straßenbaubehörde.

    Unterlagen

    Ein formloser Antrag, dem Folgendes beizufügen ist:

    • Adresse und Angaben zur Erreichbarkeit des Antragstellers/Adressaten (Mobil-/Telefon, Telefax)
    • genaue Angaben des Drehorts mit Lageplanskizze
    • genaue Terminangaben, Beschreibung des Umfangs und des Programmablaufs

    Gebühren

    Es fallen Auslagen und Gebühren für die Straßensperrungen bzw. für die Sondernutzung an.

    Auskünfte erteilt im Einzelfall die zuständige Behörde.

    Rechtsgrundlagen

    Gegen die Versagung einer Sondernutzungserlaubnis kann bei der zuständigen Stelle Widerspruch eingelegt werden.

    Gegen die Versagung einer straßenverkehrsrechtlichen Anordnung ist eine Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht zu erheben.

    Bearbeitungszeit

    Der Antrag sollte frühzeitig – möglichst 4 Wochen – vor dem gewünschten Termin gestellt werden.

  • Kontakt

    Zuständige Mitarbeiter/innen

    Liste der zuständigen Mitarbeiter
    Name Telefon E‑Mail
     Frau Bigall +49 (0) 69 80 65 23 02  Sondernutzungen-Verkehroffenbachde